Linux: Das Münchener Limux-Projekt ist wohl ein voller Erfolg

Zugegeben, der letzte Artikel in meinem Blog, der sich mit Linux und/oder OpenSource befasst hat, ist schon eine ganze Weile her. Hatte doch das Thema Fotografie hier aus verschiedenen Gründen immer mehr Raum gefasst. Ganz von meiner Bildfläche ist das Thema Linux jedoch nie verschwunden. Wie auch, bin ich doch seit Jahren bereits glücklicher Linx Endanwender, der auch nie wieder auf die Idee käme, ein MS Windows zu installieren.

Insofern soll es hier nun auch mal wieder einen kleinen Artikel zum Thema Linux geben. So meldete nämlich das Linuxmagazin bereits am 28.03., dass das Münchener Limux Projekt wohl ein voller Erfolg ist. Continue reading

DVB-T unter Linux mit Kaffeine. Auch mehrere Sender zeitgleich aufnehmen geht

Wenn man als Linuxanwender DVB-T nutzen möchte, ist das zu KDE gehörende Kaffeine mehr oder weniger das Programm der Wahl, da es eigentlich alle benötigten Funktionen bietet. Man kann damit die empfangbaren Sender sehen, den Vollbildmodus (Taste ‘F’) nutzen und auch die Sender aufnehmen. Bei der Aufnahme hat man zudem die Möglichkeit, entweder eine Sofortaufnahme zu starten oder die Aufnahme zeitgesteuert zu planen. Continue reading

Test: DVB-T unter Linux

Für meinen Laptop habe ich mir vor kurzen diesen DVB-T Stick von Digittrade gekauft.

Hierbei gab die Tatsache den Ausschlag, dass der Hersteller bereits auf der Verpackung eine Linuxunterstützung ausweist.
Und in der Tat, konnte der Stick bereits beim Auspacken überzeugen. Auf der CD findet sich eine ganze Linuxabteilung mit Installationsskripten für die gängigen Distributionen. Diese funktionieren heute allerdings alle nicht mehr, da sie, aus dem Jahr 2007 stammend heute natürlich völlig veraltet sind. Continue reading

Tweetdeck: Nun auch für Chrome/Chromium

Als Linuxnutzer fehlte es mir bislang durchaus an brauchbaren Twitterclients. Zwar gab es den einen oder anderen, die dann in der Regel sogar OpenSource waren, aber diesen fehlte in der Regel dann immer irgendetwas an Funktionalität, so dass ich mich dann zumeist doch mit der Homepage von Twitter zufrieden gegeben habe. Seit der Einführung von NewTwitter hatte diese ja sogar einiges an Funktionalität zu bieten. Mit einem guten Twitterclient kann sie aber nach wie vor nicht mithalten und nervt sie doch des öfteren durch lange Ladezeiten und vor allem durch die Tatsache, dass einem der Failwhale regelmäßig einen Besuch abstattet.

Tweetdeck, welches leider ClosedSource ist, bot sich im Prinzip als Lösung an, wenn man denn bereit ist, sein Linuxsystem durch ein wenige ClosedSource zu verunreinigen. Das eigentliche Problem bestand hier aber darin, dass Tweetdeck bislang Adobe Air benötigte, wodurch die Anwendung einen deutlichen Overload hatte und für meinen Geschmack einfach viel zu viel Arbeitsspeicher gefressen hat. Erschwerend kam hinzu, dass sich die Installation von Adobe Air unter openSUSE zumeist als ziemliche Frickelei erwies, so dass ich auch schon gar keine Lust hatte, dies meinen armen Nerven an zu tuen.

Auf meinen HTC Tattoo benutzte ich aber nun schon unter Android seit einiger Zeit die TweetdeckApp und war insofern recht erfreut, als ich heute durch die entsprechenden Tweets von TiiaAurora darauf aufmerksam wurde, dass es mittlerweile nun auf Tweetdeck für Chrome/Chromium gibt. Hierbei handelt es sich um eine App für Chrome, die man hier kostenlos herunterladen kann. Die App selbst läuft dann in einem Tapp.

Ich für meinen Teil kann sagen, dass bislang alles zu meiner Zufriedenheit funktioniert und ich vollauf begeistert bin.
Zum Abschluß noch ein kleiner Scrrenshot:

Android Smartphones als Modem für den Laptop

Smartphones auf Androidbasis sind ja an und für sich wirklich eine tolle Sache. Jedoch kann aufgrund des kleinen Displays das surfen auch schnell mal zur Qual werden. Insbesondere halt dann, wenn man ständig hin und her scrollen muss, um auf normalen Webseiten zu navigieren.
Hier ist das Surfen mit einem Laptop oder Netbook dann schon deutlich angenehmer. Jedoch ist selbst in Großstädten nicht überall ein WLAN verfügbar, so dass man auch hier dann auf UMTS zurück greifen muss. Und genau hier sind alle, die ein auf Android basiertes Smartphone ihr eigen nennen, deutlich im Vorteil, denn sie können sich im Prinzip die Anschaffung eines UMTS-Sticks und einer zweiten SIM-Karte für ihren Laptop sparen. Hier reicht es völlig, die Internetverbindung des Handys mit dem Laptop zu teilen.
Besitzer eines Androidsmartphones von HTC und Linuxnutzer haben es besonders einfach. Allen Besitzern eines Androidsmartphones anderer Herrsteller hilft hingegen die in diesem Artikel beschriebene App weiter. Aber auch für Nutzer älterer HTC Geräte, kann diese App notwendig sein.

Bei den neueren, per HTC Sense angepasten Android Smartphones von HTC ist das Internet tethering hingegen standardmäßig vorhanden und funktioniert out of the box. So auch bei meinem HTC Tattoo.
Einfach mit dem Smartphone ins Internet gehen, das Smartphone via USB-Kabel mit dem Laptop verbinden und auf Internet teilen klicken. Fertig.
Jedenfalls unter Linux. Continue reading

Bloggeburtstagsgewinnspiel: 2 T-Shirts eurer Wahl vom Linuxonlineshop

Dieser Artikel ist Teil des großen Bloggeburtstagsgewinnspiels. Wie ihr daran teilnehmen könnt, und was es insgesamt alles zu gewinnen gibt, habe ich in diesem Artikel beschrieben.

Der Linux-Onlineshop hat mir 2 Gutscheine für je ein T-Shirt eurer Wahl für dieses Gewinnspiel zur Verfügung gestellt. Dafür auch an dieser Stelle nochmals ein dickes fettes Danke. ;-)

Einlösen könnt ihr die Gutscheine übrigens im Linux-onlineshop oder bei Nerdshirt.

Also, wenn ihr hiervon nun etwas gewinnen wollt, dann nehmt wie hier beschrieben am Gewinnspiel teil und tragt euch auch unten in die Kommentare ein.

Viel Glück!!!

Bloggeburtstagsgewinnspiel: Linuxtassen von getdigital

getDigital.de - Geek Shirts und Geek Gadgets für Computerfreaks

Dieser Artikel ist Teil des großen Bloggeburtstagsgewinnspiels. Wie ihr daran teilnehmen könnt, und was es insgesamt alles zu gewinnen gibt, habe ich in diesem Artikel beschrieben.

Der Onlinehändler getdigital.de war so freundlich gleich drei Preise zu diesem Gewinnspiel beizusteuern, worüber ich mich wirklich sehr, sehr dolle gefreut habe.

Und somit verlose ich hier nun:

1. Einen Linuxbierkrug im Wert von 12,90€.

2. Eine Linuxtasse “I did it my way” im Wert von 9,90€.

3. Eine Linuxtasse “Easy going” im Wert von 8,90€.

Also, wenn ihr davon nun eine gewinnen wollt, dann nehmt wie hier beschrieben am Gewinnspiel teil und tragt euch auch unten in die Kommentare ein.

Viel Glück!!!

Manchmal kommt man dann halt doch an die Grenzen von Twitter

Der liebe Timo, dem ihr im Übrigen hier auf Twitter folgen könnt, hatte gestern ein Problem mit seinem neuen Netbook von Medion, welches nicht so recht unter Linux wollte.

Ich für meinen Teil, werde an dieser Stelle mal darauf verzichten, mich über diese Drecksdinger aus zu lassen, die Medion da immer wieder baut und von der ComputerBILD (das sagt doch auch shcon wieder alles;-) hochgelobt bei Aldi als Rechner verkauft.
Vielmehr möchte ich heir auf etwas anderes hinaus….

Und zwar lies sich irgendwie das aktuelle Ubuntu 10.04 da nicht installieren. Und wie eine kleine Netzrecherche ergab, steht er da mit diesem Problem nicht alleine da. Irgendwie gibt es bei dem neuem Netbook von Medion wohl ein Problem mit dem Grafikchip unter Linux. Eine wirklich brauchbare Lösung war dann aber letztlich nirgends zu finden.

Alos habe ich ihm letztlich einfach mal dazu geraten, es mal mit der neuen openSUSE 11.3 zu probieren, da die ja brandaktuell ist und somit auch den aktuellsten Kernel derzeit mitliefert.

Anscheind kam es dabei aber auch wieder zu Problemen.
Und genau da merkt man dann irgendwann, dass man mit Twitter und seinem 140 Zeichen Limit dann doch irgendwo an Grenzen stößt, da die Komplexität derartiger technischer Probleme einfach nicht mehr transportabel ist.

Naja, nun werden wir es halt mal bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit via Handy versuchen und Twitter dabei links liegen lassen.
Wäre doch gelacht, wenn dir das nicht in den Griff kriegen würden. Wah Timo??!

Linux Basics: Versionsnummernchaos

Wie ich noch aus eigener leidiger Erfahrung weiß und in der letzten Zeit auch bei einigen Linuxumsteigern miterleben darf, ist die Sache mit den Versionsnummern der verschiedenen Programme so eine Sache für sich.

Und um die schlechte Nachricht vorweg zu nehmen: Eine einheitliche Regelung gibt es nicht und somit auch keine einheitliche Lösung für das “Problem”.

Die gute Nachricht ist jedoch: Man muss sich nicht gleich zu Beginn mit den verschiedenen Arten Versionen zu zählen auskennen und in aller Regel reicht es auch, wenn man bei einer handvoll wichtiger Kernprogramme weiß, wie die Versionsnummern gezählt werden.

Zunächst sei einmal angemerkt, dass man sich über die Versionsnummern solange keine Gedanken machen muss, wie man nur die offiziellen, von der Distribution bei der Installation standardmäßig eingerichteten Repositories nutzt. Schließlich finden sich hier ausschließlich stabile Versionen die auf das Zusammenspiel mit der Distribution hinreichend getestet sind.
Allerdings bedeutet dies zumeist auch, dass man nicht gerade die aktuelste Version benutzt. Dafür ist es dann zumeist nötig, weitere Repositories einzubinden. Und hierbei ist es dann durchaus von gewisser Relevanz zu wissen, wie die Versionsnummern interpretiert werden. Continue reading

Linux Basics: Linux, GNU, Distribution… Ein wenig Licht für das Begriffe-Chaos

Nachdem ich hier ja bereits die Begriffe Free Software und Open Source etwas näher erläutert habe, möchte ich mich nun in einem weiteren Linux Basics-Artikel um weitere Begriffe aus der Linuxwelt kümmern, die gerade bei Ein- und Umsteigern immer wieder für Verwunderung und/oder Irritationen sorgen. Zumal einge davon auch nicht immer so ganz korrekt benutzt werden…

Also bringen wir hier jetz mal ein wenig Licht ins Dunkel. Continue reading