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	<title>Björns Gemischtwarenladen &#187; Bildgestaltung</title>
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		<title>Buchvorstellung: Die Kunst der Schwarzweißfotografie</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 12:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Kraus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesem Artikel möchte ich nun einmal kurz das Buch Die Kunst der Schwarzweißfotografie. Eine Schule der Bildgestaltung im digitalen Zeitaltervon Torsten Andreas Hoffmann vorstellen. Der Autor gibt bezüglich seines Buches selber an, dass er nict vorhabe eine der vielen technischen Abhandlungen darüber zu schreiben, wie man mit einer Digitalkamera zu Schwarzweißfotos kommt. Vielmehr wolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p>In diesem Artikel möchte ich nun einmal kurz das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898645010?ie=UTF8&#038;tag=yopi-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3898645010">Die Kunst der Schwarzweißfotografie. Eine Schule der Bildgestaltung im digitalen Zeitalter</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=yopi-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3898645010" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />von Torsten Andreas Hoffmann vorstellen.<br />
Der Autor gibt bezüglich seines Buches selber an, dass er nict vorhabe eine der vielen technischen Abhandlungen darüber zu schreiben, wie man mit einer Digitalkamera zu Schwarzweißfotos kommt. Vielmehr wolle er Grundlagen der Bildgestaltung und der Bildsprache vermitteln, so dass der Leser dazu befähigt wird, eigene Bildideen umzusetzen. Ein vorhaben, dass der Autor dann auch recht konsequent umsetzt.</p>
<p>Dennoch beginnt auch dieses Buch damit, dass technische Grundlagen vermittelt werden. So wird erklärt, wie man Filter sinnvoll einsetzt und welche Möglichkeiten man hat zur Erstellung der Schwarzweißfotos. Auch auf die nötige Ausrüstung geht der Autor ein und empfiehlt natürlich und sinnvollerweise die Verwendung des RAW-Formats.<br />
Nach der Legung dieses Grundstocks, geht es dann aber an die Bildgestaltung. Hierbei stellt der Autor verschiedene Möglichkeiten der Bildgestaltung vor und illustriert diese auch konsequent mit passenden Beispielfotos. Hierbei legt er sehr viel Wert darauf, dem Leser wirklich die verschiedenen Arten der Bildgestaltung so zu vermitteln, dass dieser anschließend in der Lage ist, die für seine Bildidee und die zum jeweiligen Motiv passsende zu wählen.<span id="more-1208"></span><br />
Überhaupt ist das Buch so geschrieben, dass man zum einem Grundlagen lernt und zugleich damit beginnen kann, das Gelernte in der eigenen Arbeit kreativ umzusetzen. Der Autor führt einem also Schritt für Schritt zu besseren eigenen Bilder. Er zeigt und erklärt Möglichkeiten, die zumindest bei mir auch meine Herangehensweise an meine Motive verändert haben.</p>
<p>Nachdem er die verschiedenen Möglichkeiten der Bildgestaltung vermittelt hat, beginnt er damit, die Möglichkeiten der Schwarzweißfotografie in den einzelnen Bereichen der Fotografie aufzuzeigen und zu erklären. So wendet er sich nach und nach den Themen <em>Streetfotography, Landschaft, Architektur, Menschen und Panorama</em> zu. Auch diese Abschnitte sind sehr hilfreich. Zumal es hier auch immer wieder sinnvolle Rückbezüge auf die besprochenen Möglichkeiten der Bildgestaltung gibt.<br />
Die Bebilderung des Buches ist gut und passend gewählt und haben mir auch etliche der enthaltenen Fotos ganz besonders gut gefallen.</p>
<p>abgeschlossen wird das Buch dann noch durch ein Kapitel zu den Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung für Schwarzweißfotos.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das Buch ist wirklich eine runde in sich geschlossene Sache, die mir beim Lesen einiges gebracht hat. Vor allem empfand ich es als sehr schön, dass hier der kreative Aspekt dann doch im Vordergrund steht und es eben nicht eine rein technische Abhandlung ist.<br />
Dem Autor gelingt hier eine wunderbare Balance, zwischen der Vermittlung technischer Grundlagen, Grundlagen der Bildgestaltung und dem Aufzeigen kreativer Möglichkeiten, so dass man sich als Leser wunderbar in der eigenen Bildsprache weiter entwickeln kann.<br />
Wer sich jetzt für das Buch interessiert, der schaut mal einfach <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898645010?ie=UTF8&#038;tag=yopi-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3898645010">hier.</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=yopi-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3898645010" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<div class="g-plusone" data-href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/08/02/buchvorstellung-die-kunst-der-schwarzweisfotografie/"  size="standard"   ></div><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul class="related_post"><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2012/01/18/fotografie-meine-ausrustung-canon-eos-500d/" title="Fotografie: Meine Ausrüstung: Canon EOS 500D">Fotografie: Meine Ausrüstung: Canon EOS 500D</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/05/19/buchvorstellung-linux-verstehen-und-administrieren/" title="Buchvorstellung: Linux verstehen und administrieren">Buchvorstellung: Linux verstehen und administrieren</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/05/14/buchvorstellung-aus-dem-worterbuch-des-teufels/" title="Buchvorstellung: Aus dem Wörterbuch des Teufels">Buchvorstellung: Aus dem Wörterbuch des Teufels</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/02/12/fotografie-weisabgleich-der-falsche-weisabgleich-als-stilmittel/" title="Fotografie: Weißabgleich: Der &quot;falsche&quot; Weißabgleich als Stilmittel">Fotografie: Weißabgleich: Der &quot;falsche&quot; Weißabgleich als Stilmittel</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/01/12/was-einen-fotografen-argert-passanten/" title="Was einen Fotografen ärgert: Passanten">Was einen Fotografen ärgert: Passanten</a></li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Was einen Fotografen ärgert: Passanten</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 12:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Kraus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben gegriffen]]></category>
		<category><![CDATA[Diverses]]></category>
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		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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		<category><![CDATA[Was einen Fotografen ärgert]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich ja schon in der Vergangenheit den einen oder anderen Artikel geschrieben habe, &#8220;Was einen Linux-Nutzer so ärgert&#8221;, möchte ich nun einmal damit anfangen, auch im Hinblick auf mein zweites Hobby, die Fotografie, darüber zu berichten, was einen als Fotograf im Alltag immer wieder ärgert und stellenweise auch schon einmal frustieren kann. Die Ehre, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Nachdem ich ja schon in der Vergangenheit den einen oder anderen Artikel geschrieben habe, <strong>&#8220;Was einen Linux-Nutzer so ärgert&#8221;</strong>, möchte ich nun einmal damit anfangen, auch im Hinblick auf mein zweites Hobby, die Fotografie, darüber zu berichten, was einen als Fotograf im Alltag immer wieder ärgert und stellenweise auch schon einmal frustieren kann.<br />
Die Ehre, den Auftakt hierzu zu machen, gehört der sicherlich ganz besonderen Spezies der <strong>Passanten</strong>. <span id="more-676"></span><br />
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Denn diese haben irgendwie ein geradezu riesiges Talent immer genau das zu tun, was man gerade gar nicht gebrauchen kann. Oder anders formuliert, sie tuen immer genau das Gegenteil von dem, was man gerne hätte.<br />
Wenn man z.B. einen Brunnen oder eine Kirche für sich alleine fotografieren möchte, dann hat man schon fast die Garantie dafür, dass einen mindestens zwei Passanten genau ins Bild laufen. Besonders toll sind dabei die, die direkt vor dem eigenen Objektiv vorbeilaufen und somit dafür sorgen, dass man statt des Fotos eines Brunnen, eine wunderschöne Faltenstudie einer schwarzen Winterjacke erhällt.<br />
Toller Weise, funktionieren solche Scherze sogar mehrfach hintereinander, bis man sich als Fotograf shließlich auf die BIldbearbeitung besinnt und sich mit einer längeren, eigentlich überflüßigen Sitzung am Rechner abfindet.<br />
Das wirklich tolle an Passanten ist jedoch, dass ihr Verhalten in keinster Weise planbar ist. Hat man nun nämlich mal ein Motiv, das man zwar fotografieren will, welches für sich alleine genommen jedoch etwas langweilig wäre, dan kommt durchaus der Wunsch auf, dass doch nun bitte ein Passant durch das Bild laufen möge, den man dann am besten direkt im Goldenen Schnitt einfängt. Oder auch am Abend wünscht man sich den einen oder anderen Passanten herbei, der einem bei der Langzeitbelichtung eine wunderschöne Wischspur im Bild hinterlässt und somit dazu beiträgt, die Dynamik und die Bildspannung zu erhöhen.<br />
Aber genau dann, trifft man natürlich nur auf Passanten, die bemerken, dass man fotografieren will und die brav und artig stehen bleiben und darauf warten, dass man fertig wird, um einem ja nicht das &#8220;tolle&#8221; Foto zu ruinieren. &#8211; <strong>Es ist einfach zum Heulen</strong>.<br />
Wenn man dann auch noch ein paar Passanten dabei hat, die sich direkt hinter einen stellen, einem konsequent über die Schulter schauen und dabei mit den Füßen wippen um einem zu verdeutlichen, dass man sich doch bitte mal beeilen möge, da sie ja auch noch weiter wollen, dann kann der eigene Geduldsfaden durchaus schonmal bis zur maximalen Spannung belastet werden&#8230;<br />
Sinnvoll und hilfreich ist es hier dann manchmal nur noch, das an sich langweilige Foto dann einfach zu machen, die Kamera weg zu packen und weiter zu gehen. Nur um wenige Minuten später dann einen erneuten Anlauf zu unternehmen und darauf zu hoffen, dass man dieses Mal auf Passanten trifft, die zu der &#8220;Durchs-Bild-laufen&#8221;-Variante gehören. Manchmal, wenn auch eher selten hat man damit Glück. Oftmals wiederholt sich aber auch einfach nur das selbe Spiel von vorn.</p>
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<p>Bevor man nun aber völlig entnervt aufgibt, gibt es dann doch noch den einen oder anderen Trick, wie man doch noch zu dem gewünschten Foto kommt.<br />
Hilfreich ist es oftmals, wenn man seinen Bildausschnitt im Vorfeld sehr genau überlegt und anschließend so tut, als würde man etwas anderes fotografieren wollen, so dass die Passanten normal weiter gehen, da sie einem nun ja nicht mehr durchs Bild laufen. Nun kann man im richtigen Moment herum schwenken und die gewünschte Aufnahme machen. Diverse Fehlversuche sind bei dieser Methode jedoch vorprogrammiert und braucht es durchaus auch ein wenig Übung.</p>
<p>Deutlich einfacher ist es da dann doch schon, wenn man sich einfach seine <strong>&#8220;eigenen Passanten&#8221;</strong>, sprich ein paar Freunde mit nimmt. Diese haben auch den Vorteil, dass sie sich gezielt dirrigieren lassen und man sein Foto besser weil bewußter gestalten kann. Jedoch gilt es bei dieser Variante zu beachten, dass die Vertrautheit zwischen &#8220;Passant&#8221; und Fotograf nicht zu sehen ist. Ansonsten erhällt man nämlich eher ein Knippsbild mit Erinnerungsfunktion&#8230;</p>
<p>Alles in allem bleibt halt einfach fest zu halten, dass Passanten unberechenbar sind un dsich irgendwie gegen alle Fotografen dieser Welt verschworen haben. Anders ist für mich dieses enorme Talent, immer das Unerwünschte zu tuen jedenfalls kaum noch erklärbar&#8230;<br />
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		<title>Fotografie: Die Drittel-Regel als Hilfe für bessere Fotos</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 18:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Kraus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[bessere Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Bildgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Drittel-Regel]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
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		<description><![CDATA[In diesem Artikel möchte ich mich einmal ganz kurz mit der &#8220;Drittel-Regel&#8221; in der Fotografie befassen, da einem diese Regel doch sehr dabei helfen kann, bei seinen Fotos zu besseren Ergebnissen zu kommen und ich zugleich immer wieder feststellen muss, dass viele Leute diese Regel gar nicht kennen und sie folglich auch nciht beachten. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>In diesem Artikel möchte ich mich einmal ganz kurz mit der &#8220;Drittel-Regel&#8221; in der Fotografie befassen, da einem diese Regel doch sehr dabei helfen kann, bei seinen Fotos zu besseren Ergebnissen zu kommen und ich zugleich immer wieder feststellen muss, dass viele Leute diese Regel gar nicht kennen und sie folglich auch nciht beachten.<br />
Bei der Drittel Regel teilt man das Foto gedanklich horizontal und vertikal in jeweils drei gleich große Teile, so dass man in etwa dieses Raster erhällt.<br />
<a href="http://bjoernkraus.wordpress.com/files/2009/11/raster.jpg"><img src="http://bjoernkraus.wordpress.com/files/2009/11/raster.jpg?w=300" alt="Raster nach der Drittel-REgel" title="Raster nach der Drittel-REgel" width="300" height="223" class="aligncenter size-medium wp-image-331" /></a><br />
Dieses Raster hilft einem nun deutlich dabei, wenn es darum geht, sein Motiv nicht genau in die Bildmitte zusetzen, was viele Leute unreflektierter Weise immer wieder tuen und damit dann auch nur langweilige und statische Fotos erhalten.<span id="more-608"></span><br />
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</script>Wenn man nun aber auf diese Drittel-REgel achtet, hat man recht schnell schoneimal mit sehr einfachen Mitteln ansprechendere Fotos erreicht.<br />
Hierzu legt man sein Motiv nun an die Linien des Rasters und/oder noch besser wesentliche Punkte gleich in die Schnittpunkte.<br />
Dabei sei aber hier natürlich auch erwähnt, dass dies nicht zu 100% exakt sein muss. Eine Orientierung an diesen Linien und ihren Schnittpunkten reicht völlig. Und die Ergebnisse können sich dann auch sehen lassen.<br />
Insofern hier auch nochmal ein kurzes Beispiel, wie so etwas aussehen könnte:<br />
<a href="http://bjoernkraus.wordpress.com/files/2009/11/20090925202734_crw_0638b.jpg"><img src="http://bjoernkraus.wordpress.com/files/2009/11/20090925202734_crw_0638b.jpg?w=300" alt="Portrait nach Drittel-Regel" title="Portrait nach Drittel-Regel" width="300" height="223" class="aligncenter size-medium wp-image-332" /></a><br />
Wie man sieht habe ich hier die zu fotografierende Person stark an die rechte Linie gesetzt. Dadurch wirkt das Foto gleich besser, als wenn ich ihn direkt in die Bildmitte gesetzt hätte und außerdem begrenzt er das Foto nach rechts hin. Da seine Blickrichtung nach links geht, lenkt er auch den Blick des Betrachters wieder in das Foto hinein. Zumal nach links ja auch deutlich &#8220;Luft&#8221; ist. Ein weiteres wesentliches Gestaltungsmerkmal, das uns hier und jetzt jedoch noch nicht weiter interessieren soll.</p>
<p>Wesentlich ist jedoch, dass die Drittel-Regel bei nahezu allen Motiven funktioniert. Egal ob Portrait oder Landschaftsaufnahme. Auch Architekturaufnahmen profitieren deutlich davon, dass man sich an der Drittel-Regel orientiert.<br />
Insbesondere in der Landschaftsfotografie hat diese Regel aber auch noch einen weiteren nicht unwesentlichen Vorteil. Man nimmt automatisch den Horizont aus der Bildmitte herraus, wo dieser nuneinmal nichts zu suchen hat, von vielen Anfängern aber immer wieder hin gesetzt wird. Insofern hilft einem die Drittel-Regel auch hier dabei, die &#8220;2 Drittel &#8211; 1 Drittel-Regel&#8221; bezüglich des Horizonts zu beachten. Diese besagt, dass ich in der Landschaftsfotografie möglichst 2 Drittel Landschaft und 1 Drittel Himmerl haben sollte. (Umgekehrt funktioniert dieses Mengenverhältnis genauso!) Damit erreiche ich auch hier wesentlich bessere Fotos.<br />
Insofern hoffe ich, dass dieser kleine Abriss zur Drittel-Regel dem einen oder der anderen dabei hilft, sich fotografisch weiter zu entwickelnund zu besseren Ergebnissen zu kommen. Weitere Informationen zur Drittel-Regel gibt es im Übrigen auch <a href="http://kwerfeldein.de/index.php/2008/10/20/der-goldene-schnitt-eine-einfuehrung/">hier</a>.<br />
Und zuletzt noch ein kleiner Tipp: Viele Digitalkameras, insbesondere die der Kompaktklasse bieten die Möglichkeit, sich dieses Raster auf dem Display anzeigen zu lassen. Etwas das es einem gerade zu Beginn deutlich einfacher macht, die Drittel-Regel bei seinen Fotos zu beachten.<br />
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