Was einen Linux-Nutzer so ärgert: WLAN

Wer Linux etwas besser kennt, wird sich nun vielleicht wundern, dass ich im Jahr 2010 zu einer solchen Überschrift komme. Und im Prinzip wundert man sich da dann auch sogar zu Recht.

Schließlich sind die Zeiten vorbei, wo es ein absoluter K(r)ampf war, ein WLAN unter Linux ans laufen zu kriegen. Wobei diese Zeiten nun sooo weit auch noch nicht zurückliegen. Dennoch an dieser Front hat sich viel getan.
Die Zeiten sind eigentlich vorbei, wo man sein WLAN nicht in Betrieb nehmen konnte, weil einem entweder gleich der Treiber, oder zumindest die Firmeware fehlte, die man dann ersteinmal runterladen musste. – Das werd ich eh bis heute nicht verstehen, wie man auf die Idee kommen konnte, die Dinge die für den Netzzugang mit WLAN nötig waren ins Netz zu stellen… In der Praxis hieß das immer Rechner verkabeln… aber dann brauchte man eigentlich auch kein WLAN. Continue reading

Fotografie: Wie einen die Technik schonmal ärgern kann


Vor einiger Zeit habe ich ja schon darüber geschrieben, dass es nun im Herbst für mich mal wieder Zeit für neue Fotos wird. Diesem Vorsatz bin ich dann auch eigentlich recht fleißig gefolgt. Jedoch hat mir die Technik dann doch recht schnell einen Strich durch die Rechnung gemacht.
So ist es mir nämlich vor ein paar Wochen passiert, dass ich bei meiner SD-Karte aufeinmal einen Lesefehler hatte. Und wie sich herrausstellte, war das Dateisystem meiner SD-Karte inkonsistent geworden. Auch zu hause am Rechner war nicht mehr wirklich viel zu machen. Unter Linux wurde mir die Karte gar nicht mehr angezeigt und auch unter Windows konnte ich nichts mehr machen, außer die Karte neu zu formatieren. Damit waren dann jedoch leider auch die Fotos von über 2 Wochen zum Teufel und habe ich dabei auch einige richtig gute Fotos verloren gehabt, die sich aufgrund der Situation in der sie entstanden sind nicht wieder neu machen ließen.
Aber auch davon ab, war die ganze Angelegenheit ärgerlich genug, da mich einige Fototouren auch durch halb NRW geführt hatten und ich in sofern einiges an Reisezeit einplanen durfte, um die Fotos, die ich da verloeren hatte wieder neu zu machen. Doch damit war das Ende der Fahnenstange dann immer noch nicht erreicht. Continue reading

Was einen Linux-Nutzer so ärgert: "Sag mal; du benutzt doch Linux…?"

Die meisten durchschnittlichen Linux-Nutzer dürften wissen, was nun geschieht, bzw. wie dieser Satz weitergeht. Richtig: Es wird jetzt die Vermutung formuliert, dass man sich als Linux-Nutzer ja mit Rechnern auskenne, nur um dann “dezent” darauf hinzuweisen, dass man da ein “kleines” Problem mit seinem Windows habe.
Und ab hier ist es jetzt eigentlich völlig egal, was man tut und macht, man kommt aus der Nummer einfach nicht mehr heraus. Da kann man dann noch so sehr darauf hinweisen, dass man sich in der Tat mit PC’s einiger Maßen auskennt und auch relative gute Erfahrungswerte bei Linux hat, dies nun einmal aber nicht bedeutet, dass man auch Windows-Probleme lösen kann.

Bei den durchschnittlichen Anwendern ist einfach die Idee fest verankert, dass jemand, der ein solches “Freak-OS” wie Linux booten kann, automatisch in der Lage ist, Windows das Denken beizubringen. Einfach nur schrecklich!
Wo kommt diese fixe Idee eigentlich her? Wie kommt man darauf, dass jemand, der seit über einem Jahr kein XP mehr gestartet hat, der ideale Ansprechpartner für mein Problem mit der Regestry sei? Wie kommt man auf die Idee, das jemand, der noch nie ein Vista benutzt hat, der ideale Ansprechpartner ist, wenn es um die Einrichtung des WLAN geht? Continue reading

Was einen als Linux-Nutzer so ärgert: Formatprobleme

Wenn man Linux benutzt, ist man manchmal schon echt gestraft. Insofern werde ich hier nun nach und nach mal kleinere Geschichten aus dem Real-Life posten, wo man exemplarisch sehen kann, wie man als Linux-Nutzer so leiden muss.

Den Anfang soll hier nun ein recht aktuelles Ereignis machen. Formatprobleme.
Die sind eigentlich immer ein Ärgernis. Wenn dann aber auch noch ein wenig Ignoranz von Windows-Nutzern dazu kommt, dann kann das ganze schon extrem nervig sein.
So habe ich letztens ein Video mit qtRecordMyDesctop erstellt. Dieses lag nur leider am Ende als .ogv vor. Ein Umstand, der mich persönlich eigentlich gar nicht weiter gestört hätte. Leider benötigte ich das Video jedoch für ein Referat an der TU Dortmund. Und damit sollte nun ein langer Leidensweg beginnen. Continue reading