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	<title>Björns Gemischtwarenladen &#187; Ärger</title>
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		<title>Erst meine Nerven ruinieren und dann geht es auf einmal doch&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 12:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Kraus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oder: Das man aber auch immer erst Feuer unterm Hintern machen muss&#8230; Im Moment stecke ich ja Mitten im Umzug. Während ich mich anfangs noch einfach nur auf die neue, eigene Bude gefreut habe, habe ich in der Zwischenzeit nun doch auch einiges an Nerven gelassen. Angefangen hat es damit, dass im Oktober beim Besichtigungstermin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>Oder: Das man aber auch immer erst Feuer unterm Hintern machen muss&#8230;</strong><br />
Im Moment stecke ich ja Mitten im Umzug. Während ich mich anfangs noch einfach nur auf die neue, eigene Bude gefreut habe, habe ich in der Zwischenzeit nun doch auch einiges an Nerven gelassen.<br />
Angefangen hat es damit, dass im <strong>Oktober </strong>beim Besichtigungstermin einige Mängel an der Wohnung festgestellt wurden, welche der Vermieter zunächst noch beseitigen wollte/sollte. So fehlten in der Küche ein paar Bodenfliesen, ein Rollo klemmte und durch die Toilette war längere Zeit Rostwasser geflossen. Außerdem war dort der Schwimmer defekt.<br />
Dadurch, dass diese Mängel erst noch beseitigt werden sollten, wurde der mögliche Einzugstermin vom 01.11. auf den 01.12. verschoben. Als nun am 26.11. die Wohnungsübergabe war, stellte ich erstaunt fest, dass <strong>noch kein einziger Handschlag gemacht worden war</strong>&#8230;<br />
Insofern wurden die bestehenden Mängel zum dritten Mal schriftlich erfasst und wurde mir zum dritten Mal deren rasche Beseitigung versprochen.</p>
<p><img style="display:block;margin-right:auto;margin-left:auto;" alt="image" src="http://yopi.110mb.com/wp-content/uploads/2010/12/wpid-IMAG0004.jpg" /><br />
<!-more--></p>
<p>Und tatsächlich, zumindest von der Firma, die das Rollo machen sollte erhielt ich am folgendem Montag einen Anruf zwecks Terminabsprache.<br />
Dafür stellte sich dann jedoch heraus, dass der Strom in der Wohnung komplett abgestellt war. Überhaupt gestaltete sich die Anmeldung des Stroms recht schwierig, da sich der Vormieter nicht abgemeldet hatte und der Zähler somit belegt war.<br />
Wenige Stunden später war der Außendienstmitarbeiter des RWE da, konnte jedoch nichts machen, da der Raum mit den Stromzählern unter Verschluss ist und weder er noch ich einen Schlüssel für den Raum hatten und der Hausmeister nicht erreichbar war. Da der Mitarbeiter des RWE anders als ich jedoch dessen Handynummer hat, konnten wir ihn dann doch erreichen und einen Termin für heute zwischen 11 und 12 vereinbaren. Der Außendienstmitarbeiter vom RWE kam dann gerade auch, nur vom Hausmeister fehlte leider noch jede Spur. Witterungsbedingt war dieser auf seiner Rückfahrt aus dem Urlaub erst bis Solingen gekommen. Also haben wir nun einen neuen Termin für 13:30h vereinbart. So das ich hoffentlich dann endlich Strom haben werde. </p>
<p>Nachdem die Sache mit dem Strom gestern so weit wie möglich geklärt war, rief mich dann der Maler und Lackierer an, da er nicht streichen konnte, da die Heizungen nicht funktionierten und es somit für die Farbe zu kalt und zu feucht zum Trocknen war.<br />
Also wieder beim Vermieter angerufen und die Sache erklärt. Antwort war &#8220;Wir schicken <strong>gleich </strong>jemanden vorbei.&#8221; Bis heute Morgen 10h war jedoch noch rein gar nichts passiert. Also nochmals beim Vermieter angerufen. Dieses mal aber gezielt den Mitarbeiter, der mit mir die Wohnungsübergabe gemacht hat und nicht meinen Kundenberater. Und siehe da, ich erhalte eine Telefonnummer. Einen weiteren Anruf später und nach ca 30 Minuten warten ist jemand da, der zumindest 3 der 4 Heizkörper wieder zum Laufen bringt, so dass es nun allmählich warm wird in der Wohnung und der Maler doch noch seine Arbeit machen kann&#8230; Immerhin. Es ist hält nur irgendwie schade, dass soetwas erst dann funktioniert, wenn man anfängt zu nerven und Druck zu machen&#8230;</p>
<p>Aber immerhin, es funktioniert.<br />
Ich habe sogar bei der Gelegenheit die Telefonnummern der anderen beauftragten Firmen erhalten, so dass ich nun auch schon einen Termin mit der Firma habe, die das Klo noch in Ordnung bringt&#8230;</p>
<p>So gesehen nimmt die Sache dann jetzt doch mal langsam aber sicher Formen an und der eigentliche Umzug kann langsam aber sicher kommen&#8230;<br />
Nerven hab ich jedenfalls schon jetzt genug gelassen.</p>
<p>Sobald die ganze Sache dann über die Bühne ist, wird hier dann auch wieder mehr geblogt und auf <a href="http://twitter.com/bmkraus">Twitter</a> weniger geflucht werden. Versprochen.</p>
<div class="g-plusone" data-href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/12/01/erst-meine-nerven-ruinieren-und-dann-geht-es-auf-einmal-doch/"  size="standard"   ></div><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul class="related_post"><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/07/13/15-minuten-regen-eine-handvoll-blitze-und-ein-wenig-wind-oder-was-es-braucht-um-die-bahn-in-die-knie-zu-zwingen/" title="15 Minuten Regen, eine handvoll Blitze und ein wenig Wind; oder was es braucht, um die Bahn in die Knie zu zwingen">15 Minuten Regen, eine handvoll Blitze und ein wenig Wind; oder was es braucht, um die Bahn in die Knie zu zwingen</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/04/20/und-dann-war-ich-mal-unfreiwillig-ein-paar-tage-weg/" title="Und dann war ich mal unfreiwillig ein paar Tage weg&#8230;">Und dann war ich mal unfreiwillig ein paar Tage weg&#8230;</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2012/01/11/fotografie-bildidee-im-kopf-bei-der-umsetzung-komm-ich-nicht-weiter/" title="Fotografie: Bildidee im Kopf &#8211; bei der Umsetzung komm ich nicht weiter">Fotografie: Bildidee im Kopf &#8211; bei der Umsetzung komm ich nicht weiter</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2011/03/18/fotografie-mulheim-bei-nacht/" title="Fotografie: Mülheim bei Nacht">Fotografie: Mülheim bei Nacht</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/12/16/nicht-nur-ich-ziehe-um-nein-auch-mein-blog-hat-ein-neues-zuhause/" title="Nicht nur ich ziehe um, nein auch mein Blog hat ein neues Zuhause">Nicht nur ich ziehe um, nein auch mein Blog hat ein neues Zuhause</a></li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>15 Minuten Regen, eine handvoll Blitze und ein wenig Wind; oder was es braucht, um die Bahn in die Knie zu zwingen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 11:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Kraus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern war es also mal wieder so weit. Ein Unwetter ist über NRW hinweg gezogen und hat uns gegen 12 Uhr im Bereich Duisburg, Oberhausen, Mülheim und Essen für ca 15 Minuten ein Hitzegewitter mit ein bissel Wind bescherrt. Also mal wieder mehr als genug für die Deutsche Bahn, um völlig in die Knie zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Gestern war es also mal wieder so weit. Ein Unwetter ist über NRW hinweg gezogen und hat uns gegen 12 Uhr im Bereich Duisburg, Oberhausen, Mülheim und Essen für ca 15 Minuten ein Hitzegewitter mit ein bissel Wind bescherrt.<br />
Also mal wieder mehr als genug für die <a href="http://www.bahn.de/p/view/index.shtml">Deutsche Bahn</a>, um völlig in die Knie zu gehen. Und ich war natürlich mal wieder mitten drin und durfte wieder einmal eine Reihe lustiger Erlebnisse sammeln.</p>
<p>Als ich gegen 12 am Hbf in <a href="http://www.muelheim-ruhr.de/cms/index.php">Mülheim an der Ruhr</a> ankam, stand die S1 in Richtung Dortmund mit ca 25 Minuten Verspätung angeschlagen. Jedoch gab es noch während ich wartete die Durchsage, dass der Bahnverkehr <strong>aller Züge</strong> zwischen Duisburg, Oberhausen und Essen zum Erliegen gekommen sei und es von daher zu erheblichen Verspätungen und Zugausfällen kommen werde. -Wie sich noch zeigen würde, war dies noch ziemlich geschönt.</p>
<p>Auf direkte Nachfrage teilte mir der Mitarbeiter der Bahn mit, dass ein Blitz im Stellwerk in MH Styrum eingeschlagen sei <em>(wenn ich den Angaben der Bahn immer glauben würde, müßte ich jetzt attestieren, dass es dieses Stellwerk also nun bereits zum <strong>zweiten Mal in diesem Jahr</strong> geschafft hat, vom Blitz getroffen zu werden. Die Mathematische Wahrscheinlichkeit dafür möchte ich der Bahn mal lieber nicht vorrechnen.)</em>. Außerdem seien mehrere Bäume umgefallen, die die Oberleitungen im Raum Styrum komplett abgerissen hätten. Darüber hinaus sei der Bahnhof in Essen zur Gänze ohne Strom.<br />
Also waren mal wieder alle nötigen Zutaten für eine endlose <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Odyssee">Odyssee</a> mit der Bahn beisammen.<br />
Da mir der freundliche Mitarbeiter noch mitteilte, dass von und über Mülheim auf jeden Fall für Stunden nichts mehr fahren würde, entschloß ich mich dazu, mit der 901 nach Duisburg zu fahren und mein Glück von da aus zu versuchen, da von dort aus ja mehr Verbindungen nach Dortmund bestehen. Hierbei hatte ich dann Glück, dass ich eine der letzten Straßenbahnen erwicht habe, die noch von Mülheim nach Duisburg gefahren sind, bevor auch dort der Betrieb eingestellt wurde.</p>
<p>Bevor ich jedoch die Reise in Richtung Duisburg angetreten bin, habe ich noch schnell einen entsprechenden <a href="http://twitter.com/bmkraus/status/18346450922">Tweet auf Twitter</a> abgesetzt, woraufhin mir auch direkt so ein <del datetime="2010-07-13T09:57:56+00:00">Aasgeier</del> <a href="http://twitter.com/Christoph_Witte/status/18347129612">Reporter der Bild</a> auf den Senkel ging, was ich natürlich <a href="http://twitter.com/bmkraus/status/18371462914">abschlägig beantwortet habe</a>. Lustiger Weise, ohne weitere Reaktion.<span id="more-1135"></span></p>
<p>In Duisburg angekommen stellte ich ersteinmal fest, dass hier auch nichts ging und habe mich ersteinmal bei dem Fahrer der S1 über den Stand der Dinge erkundigt. Dieser zuckte nur die Schultern und erklärte mir, dass er selber auch nichts wisse und er mir lediglich sagen könne, dass hier die nächsten Stunden nichts mehr geht.<br />
Und damit sollte er verdammt nochmal Recht behalten. Schließlich sollte ich den Fahrer ca 3 Stunden später immer noch an der selben Stelle stehend wieder sehen.<br />
So beschloß ich aber zunächst einmal mich am Servicepoint zu informieren, ob denn wohl an einen Schienenersatzverkehr gedacht sei. &#8211; Ein Vorhaben, welches ich ob des Anblicks der Warteschlage quer durch die Bahnhofshalle und nach draußen dann doch wieder begraben habe. Stattdessen habe ich mich lieber ein wenig nach draußen gesetzt, mir eine geraucht und mit der Gelassenheit eines seit Jahren leidgeprüften Pendlers beobachtet, wie sich die armen, selber nur schlecht informierten Mitarbeiter der Bahn vorm Bahnhof von Leuten, die wahrscheinlich nur ein oder zwei Mal im Jahr die Bahn benutzen haben anbrüllen lassen. Dabei waren diese Mitarbeiter reglich darum bemüht, freundlich zu bleiben und selber irgendwie an Informationen zu kommen.</p>
<p>Derweil bildeten sich die ersten Gruppen, die sich ein Taxi teilen wollten. Da sich jedoch niemand fand, der bereit war, mit dem Taxi nach Dortmund zu fahren blieb mir nichts weiter übrig als zu warten und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002NU5PXW?ie=UTF8&#038;tag=yopi-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B002NU5PXW">via iPod</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=yopi-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002NU5PXW" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />das aktuelle Album von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0026J8LHM?ie=UTF8&#038;tag=yopi-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B0026J8LHM">Dream Theater &#8220;Black Clouds &#038; Silver Linings&#8221;</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=yopi-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0026J8LHM" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />zu hören.</p>
<p>Nach ein paar Stunden hatte die Deutsche Bahn dann tatsächlich einen Schienenersatzverkehr organisiert. Allerdings lediglich nach Emmerich. Etwas, das mir nun wirklich überhaupt nichts gebracht hat und bei mir lediglich die Frage ausgelöst hat, weshalb man keinen Ersatzverkehr zu den wichtigen Bahnhöfen der Region organisiert hat, anstatt ausgerechnet nach Emmerich.<br />
Naja, nach einer ganzen Weile des Wartens und einer kleinen Zwischenmahlzeit entschloß ich mich dazu, mein Glück nochmals am Bahnsteig zu versuchen. Zumal mir langsam doch arg warm wurde und ich mich nach einer klimatisierten Bahn sehnte, damit das Warten wenigstens etwas erträglicher wäre.<br />
Dort am Bahnsteig traf ich dann auf den selben Zugführer der S1, der dort auch bereits vor drei Stunden stand und der immer noch geduldig Antworten gab, auch wenn er zumeist einfach nur sagen konnte, dass er selber keine Informationen bekommen habe und in der Leitstelle auch niemand seine Anrufe annehme.<br />
Besonders schön war es für mich zu sehen, dass er bei dem Ganzen seinen Humor nicht verloren hatte. So fragten 2 Fahrgäste entnervt nach einer Verbindung in Richtung Essen. Woraufhin er erwiderte, dass von hieraus defenitiv noch auf lange Zeit nichts Richtung Essen gehe. Nebenan aber ein Zug in Richtung Oberhausen wohl bald abfahren werde. Als die Fahrgäste erwiderten, dass von Oberhausen doch auch nichts in Richtung Essen fahre, sagte er nur noch, dass er dazu keine Informationen habe. Er könne halt nur sagen, dass von Duisburg aus defenitiv nichts fahre und sie es von Oberhausen aus ja zumindest würden versuchen können. Dann setzte er noch hinzu: &#8220;Und wenn von Oberhausen auch nichts fährt, dann gehen Sie halt ins <a href="http://www.sealifeeurope.com/local/index.php?loc=oberhausen">Sealife</a> und hauen diesem Paul ein paar aufs Maul.&#8221; &#8211; Eine Bemerkung die zur Erheiterung aller deutlich beitrug.</p>
<p>Nachdem ich dann noch eine ganze Weile in Duisburg festhing, hieß es schließlich, dass der RE6 nun weiterfahren würde und dabei die normale Strecke nehmen würde. Also nichts wie rein in den Zug und ab nach Dortmund. Zumindest fast. Denn in Essen am Hbf war dann erstmal wieder Ende, da man dort dann festgestellt hat, dass der vor dem RE liegende Streckenabschnitt dann doch noch nicht von den umgestürtzten Bäumen befreit war&#8230;.</p>
<p>Nach einer ganzen Weile des Wartens hieß es dann, dass der RE1 am anderen Ende des Bahnhofs nun weiterfahren werde. Ziemlich viele Fahrgäste machten sich daraufhin auf den Weg. Ein Unterfangen, dass ich ob des geschienten Knöchels vergessen konnte. Somit durfte ich nun miterleben, wie der Zugbegleiter zu der Rollstuhlfahrerin, welche auch gerne umgestiegen wäre sagte, dass sie es doch eh nicht mehr rechtzeitig schaffen würde und er ihr damit das Ausklappen der Rampe verweigerte. Für mich persönlich der absolute Megafail des Tages seitens der Bahn. Zumal sich dieses Schauspiel nochmals wiederholen sollte und der Zugbegleiter der Rollstuhlfahrerin erst aus dem Zug half, als klar war, dass der RE6 nicht mehr weiterfährt und stattdessen abgestellt wird. -Ich möchte gar nicht wissen, wie lange die arme Dame noch in Essen am Bahnhof festhing.</p>
<p>Naja für mich jedenfalls ging es nach einer Weile mit einem ICE nach Berlin weiter in Richtung Dortmund. Dieser war hoffnungslos überfüllt und brachte es auch locker mal auf beinahe 40 Grad Innentemperatur. Ein Umstand, der mir ob der Tatsache, dass es endlich wieder weiter ging ziemlich egal war. Auch wenn ich trotzdem zugeben muss, dass ich mich in diesem Glutofen ein wenig nach einem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000N22VS4?ie=UTF8&#038;tag=yopi-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B000N22VS4">Handventilator gesehnt habe</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=yopi-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000N22VS4" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />.<br />
Mein persönliches Highlight im überfüllten ICE war jedoch die kleine Oma, die ich mal locker auf Mitte 70 schätzen würde, die sich durch den überfüllten Gang gekämpft hat, indem sie sämtliche Fahrgäste, mich eingschlossen, einfach bei Seite geschubst hat. Von der Dame neben mir gefragt, wo um alles in der Welt sie denn nun unbedingt hin wolle, bellte sie nur ein rabiates &#8220;Auf meinen Platz&#8221; und setze anschließend ihr lustiges <del datetime="2010-07-13T09:57:56+00:00">Hindernisse</del> äh Fahrgäste-bei-Seite-Pogen unbeirrt fort. In ihrem Gefolge war dann übrigens noch die Zugbegleiterin, die der alten Dame ihr Bier hinterher trug und uns alle leicht schulterzuckend und entschuldigend ansah.</p>
<p>Ab Bochum hatte ich dann ein wenig Glück, konnte ich doch in den wesentlich besser klimatisierten Wagon aufrücken und hatte somit wenigstens noch eine erträgliche Fahrt bis Dortmund. Dort angekommen musste ich feststellen, dass die Bahn auf der Linie der S1 noch immer keinen Strom hatte und ich insofern innerstädtisch würde versuchen müssen zur Uni zu kommen um das Buch in der Bib abzugeben, wegen dem ich mich ja überhaupt erst auf diese ach so tolle Reise begeben habe.</p>
<p>Nachdem ich alles in allem dann für eine Fahrt, die normalerweise 45 Minuten dauert rund <strong>sieben Stunden und 40 Minuten</strong> gebraucht habe, kam ich 20 Minuten zu spät an der Bib an, so dass ich das Buch erst heute zurück geben konnte und insofern gleich auch noch 2 Euro wegen Überziehung blechen durfte. Und ehrlich gesagt juckt et mir in den Fingern, dies der Bahn in Rechnung zu stellen.<br />
Denn so sehr das Ganze gestern (vermeintlich) höhere Gewalt war und so sehr ich alles in allem die Mitarbeiter der Bahn loben muss, die in dem ganzen Chaos wirklich freundlich und bemüht waren, egal wie sehr sie sich haben beschimpfen lassen müssen, so wenig sehe ich ein, nun auch noch die Folgekosten für diese Fehlleistung der Bahn zu tragen.</p>
<p>Aber eigentlich auch wieder egal. Ich für meinen Teil freu mich jetzt erstmal, dass ich das Chaos gestern überstanden habe und bin mal gespannt, wann der Bahnverkehr im Ruhrgebiet das nächste Mal völlig zusammenbricht. Lange wird es wahrscheinlich nicht dauern. Denn als leidgeplagter jahrelanger Pendler weiß ich nur zu gut: <strong>&#8220;Der größte Feind der Bahn sind noch immer: Frühling, Sommer, Herbst und Winter.&#8221;</strong></p>
<p>Oder wie ein älterer Herr im überfüllten ICE zum Besten gab: &#8220;Früher waren die Zugverbindungen besser. Und das trotz Bombenschäden.&#8221; &#8230; In diesem Sinne&#8230;</p>
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		<title>Was einen Fotografen ärgert: Wenn man sich einfach nicht entscheiden kann&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 11:31:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Irgendwie ist es doch komisch. Erst find ich es voll blöd, dass ich nicht mehr zum Fotografieren komme und zwinge mich dann endlich mal wieder dazu, dass gute Wetter der letzten Tag zu nutzen und nun habe ich direkt das nächste Problem. Ich kann mich einfach bei der riesen Auswahl an Fotos nicht entscheiden, welches [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Irgendwie ist es doch komisch.</p>
<p>Erst find ich es voll blöd, dass ich nicht mehr zum Fotografieren komme und zwinge mich dann endlich mal wieder dazu, dass gute Wetter der letzten Tag zu nutzen und nun habe ich direkt das nächste Problem. <strong>Ich kann mich einfach bei der riesen Auswahl an Fotos nicht entscheiden, welches ich zuerst entwickeln soll.</strong></p>
<p>Verdammt nochmal. Sowas darf doch echt nicht wahr sein.</p>
<p>Erst fotografiere ich fast 2 Monate lang nicht mehr und dann mach ich innerhalb kurzer Zeit so viele Ausflüge dass ich mich nicht entscheiden kann, mit welchen der Fotos ich nun mit dem Bearbeiten anfangen soll.<span id="more-1081"></span></p>
<p>Gut ein paar der Fotos habe ich schon bearbeitet und auch <a href="http://bjoern-kraus.de/fotografie">auf meiner Fotoseite</a> online. Aber ich habe einfach noch so viel mehr Fotos, die ich ganz gut finde und die ich gerne bearbeiten und zeigen würde.</p>
<p>Gut, von dem Ausflug durch Mülheim, hab ich schon die besten online. <del datetime="2010-06-16T11:19:41+00:00">Wahrscheinlich find ich die anderen aber auch einfach nicht so gut, weil ich Mülheim so in und auswändig kenne und es so langweilig finde.</del><br />
Aber vom Ausflüg nach Münster warten z.B. noch einige Fotos auf die Bearbeitung. Genauso wie von den beiden Ausflügen zur Frohnleichnamskirmes in Oberhausen. Oder vorige Tage zum Ostfriedhof in Dortmund.</p>
<p>Und verdammt selbst vom Ostersonntag habe ich noch etliche Fotos von Lena, die eine Bearbeitung wert wären.<br />
Ich weiß einfach nicht mehr wo ich da nun anfangen soll.</p>
<p>Und ja ich weiß, dass das jetzt völlig verrückt ist und ich einfach mal anfangen sollte, statt über so nen Mist auch noch nen Artikel zu schreiben. Aber da war mir jetzt gerade mal nach. Es ist einfach irgendwie frustrierend.<br />
Aber sicherlich kennt der eine oder die andere von euch das Problem ja auch. Wie geht ihr dann damit um???</p>
<p>Und vielleicht sollte ich auch einfach meine Fotoseite einstampfen, mir dann die Bildbearbeitung sparen und einfach nur noch zum Befüllen meiner Festplatte fotografieren. Aber das is ja dann auch wieder nicht Sinn und Zweck der Sache.</p>
<p>ach es ist doch einfach zum <del datetime="2010-06-16T11:19:41+00:00">ko..en</del> verrückt werden.</p>
<div class="g-plusone" data-href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/06/16/was-einen-fotografen-argert-wenn-man-sich-einfach-nicht-entscheiden-kann/"  size="standard"   ></div><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul class="related_post"><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/01/12/was-einen-fotografen-argert-passanten/" title="Was einen Fotografen ärgert: Passanten">Was einen Fotografen ärgert: Passanten</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2011/12/18/fotografie-fototour-weihnachtsmarkt-in-essen/" title="Fotografie: Fototour: Weihnachtsmarkt in Essen">Fotografie: Fototour: Weihnachtsmarkt in Essen</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/02/08/was-einen-fotografen-argert-dauerbaustellen-im-opnv/" title="Was einen Fotografen ärgert: Dauerbaustellen im ÖPNV">Was einen Fotografen ärgert: Dauerbaustellen im ÖPNV</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2009/11/06/fotografie-gute-schwarz-weis-fotos-entstehen-im-kanalmixer-ein-praxisbeispiel/" title="Fotografie: &#8230; gute Schwarz-Weiß-Fotos entstehen im Kanalmixer; ein Praxisbeispiel">Fotografie: &#8230; gute Schwarz-Weiß-Fotos entstehen im Kanalmixer; ein Praxisbeispiel</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2009/11/04/fotografie-gute-schwarz-weis-fotos-entstehen-nicht-in-der-kamera/" title="Fotografie: Gute Schwarz-Weiß-Fotos entstehen nicht in der Kamera&#8230;">Fotografie: Gute Schwarz-Weiß-Fotos entstehen nicht in der Kamera&#8230;</a></li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Mein K(r)ampf mit dem Huwai e1550 unter openSUSE 11.1</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 10:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Kraus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Bekannte von mir hat sich vor einiger Zeit den UMTS-Surfstick von O2 geholt, diesen jedoch nicht unter openSUSE 11.1 zum Laufen bekommen. Da ich bereits vor ein paar Jahren eine Vodafone-Surfbox unter Ubuntu habe einrichten dürfen, konnte ich mich noch recht gut daran erinnern, was das für eine Fummelei war und wie gefrustet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Eine Bekannte von mir hat sich vor einiger Zeit den <strong>UMTS-Surfstick</strong> von <strong>O2</strong> geholt, diesen jedoch nicht unter openSUSE 11.1 zum Laufen bekommen.</p>
<p>Da ich bereits vor ein paar Jahren eine Vodafone-Surfbox unter Ubuntu habe einrichten dürfen, konnte ich mich noch recht gut daran erinnern, was das für eine Fummelei war und wie gefrustet und genervt ich zwischendurch immer wieder gewesen bin.<br />
Und auch, wenn sich bei der Unterstützung von UMTS-Modems unter Linux seit da an einiges getan hat, durch die Angewohnheit sich Windowsfreundlich als Massenspeicher beim System anzumelden und den immer wieder neuen Chipsätzen, können diese Teile nach wie vor äußerst fummelig sein.<br />
Von daher hatte es mich nun nicht so wirklich gewundert, dass sie da so ihre Schwierigkeiten hatte, das Teil ans Laufen zu bekommen.<br />
Insofern habe ich mich dann mal an dem Teil versucht.<span id="more-1075"></span></p>
<p>Das erste was ich rausgefunden habe, war das das Teil mit einem <strong>Huawei e1550</strong> Chip arbeitet und sich beim System als <code>12d1:1446</code> anmeldet.<br />
Und natürlich, wie es ja fast schon nicht mehr anders zu erwarten war, meldete sich das Teil als USB-Massenspeicher an, um die Windowstreiber zu installieren, was unter Linux naturgemäß ein recht nutzloses Unterfangen ist.</p>
<p>Insofern habe ich zunächst einmal <strong>usb_modeswitch</strong> und <strong>umtsmon</strong> installiert. Jedoch wollte der Surfstick auch unter Verwendung von usb_modeswitch nicht so wirklich in den Modemmodus wechseln.<br />
Das wiederum war dann nun der Punkt, an dem ich mal Tante Google befragt habe und dann auch <a href="http://www.linux-community.de/Community/Fragen/Huawei-Breitbandmodem-E-1550/UMTS-HUAWEI-Modem-E220-openSUSE-11.1">hier</a> und <a href="http://www.computerhilfen.de/hilfen-6-326167-0.html">hier</a> fündig geworden bin.</p>
<p>Weitergeholfen hat es mir aber alles nicht so wirklich. Auch mit diversen Änderungen an der <code>/etc/usb_modeswitch.conf</code> lies sich das blöde Teil einfach nicht zur Zusammenarbeit überreden.</p>
<p>Lustiger weise stellte ich jedoch fest, dass der Stick gelegentlich beim Starten als Modem erkannt wurde und dann auch einwandfrei funktionierte. Das ganze war dann aber irgendwie wie Lotto spielen, da er ungefähr bei 10 Mal booten einmal als Modem und sonst immer nur als Massenspeicher erkannt wurde.<br />
Eine wirkliche Lösung dafür habe ich jedoch nicht mehr gefunden.<br />
Letztlich haben wir uns nun darauf geeinigt, die ganze Sache erstmal so zu belassen und dann am Donnerstag ein Update auf die <strong>openSUSE 11.2</strong> durch zu führen.<br />
Diese bringt nunmal einen neueren Kernel mit besseren Treibern für die Huawei-Chips mit. Somit soll/dürfte der Stick da nach wenigen Anpassungen in den Gruppenrechten und den udev-Regeln quasi out of the box laufen.</p>
<p>Und die Aktualisierung auf die openSUSE 11.2 ist eh mal mehr als überfällig. Steht doch quasi schon die 11.3 in den Startlöchern&#8230;</p>
<p>Und auch wenn das hier nicht mehr zum eigentlichen Thema gehört, so mochte ich diese kleine Anekdote nun doch einmal am Rande erwähnen. Als der Stick zwischendurch einmal korrekt lief haben wir die mitlerweile aufgelaufenen Updates installiert. Eines davon, hat dann auch gleich mal wieder die Konfiguration des X-Server zerschossen.<br />
Während meine Bekannte nun leicht in Panik geriet, habe ich halt vom Terminal aus als Root Sax2 gestartet und dieses die Konfiguration für den X-Server neu schreiben lassen. Gut war.<br />
Trotzdem frage ich mich, wie oft man bei SUSE eigentlich noch Updates ausliefern möchte, die wahlweise die X-Serverkonfiguration, die udev-Regeln oder die Grub-Konfiguration zerschiesen. Gerade die Zielgruppe der Ein- und Umsteiger ist dann doch völlig überfordert und panisch. Für mich mitlerweile eine Kleinigkeit. Es sollte nur trotzdem einfach nicht passieren.<br />
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		<title>Sie können es nicht lassen: RTL-Club &#8211; langsam reichts</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 07:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Kraus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie ich hier ja schon geschrieben habe, habe ich im März vom RTL-Club ein &#8220;Willkommenspacket&#8221; erhalten mit dem man mich im Club begrüst hat. Damals habe ich denen eine entsprechende Mail geschrieben, und darauf hingewiesen, dass ich Ihrem Club zu keiner Zeit beigetreten bin. Wieso sollte ich auch??? Welche Veranlassung hätte ich denn bitte schön [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Wie ich <a href="http://bjoern-kraus.de/2010/03/30/aufreger-des-monats-rtl-club/">hier ja schon geschrieben habe</a>, habe ich im März vom RTL-Club ein &#8220;Willkommenspacket&#8221; erhalten mit dem man mich im Club begrüst hat. Damals habe ich denen eine entsprechende Mail geschrieben, und darauf hingewiesen, dass <strong>ich Ihrem Club zu keiner Zeit beigetreten bin</strong>. Wieso sollte ich auch???<br />
Welche Veranlassung hätte ich denn bitte schön dazu, diesem ****verein beizutreten. Ich guck mir deren Trash-TV schon nicht an. Dann will ich auch nicht in irgend so einem trashig-hippen Clubmagazin darüer informiert werden, was für nen Sch**ß ich mir alles, aus gutem Grund, nicht angeguckt habe.<br />
Damals hat man sich per Mail bei mir entschuldigt und mir mitgeteilt, dass Ihnen mein Datensatz von einer Gewinnspielseite übermittelt worden sei, wo auch eine RTL-Clubmitgliedschaft beantragt werden kann. Weder konnte oder wollte man mir sagen, woher die Daten genau stammen, noch habe ich irgendwo eine Clubmitgliedschaft beantragt.<br />
<strong>Und vorgestern war es dann wieder so weit.</strong><span id="more-1063"></span></p>
<p>Ich erhielt eine Mail vom RTL-Club, dass mein Willkommensgeschenk wie versprochen zu mir unterwegs sei.<br />
<strong>Häh??? Was? Wie?? Moment mal!!??!?</strong><br />
Wieso &#8220;wie versprochen&#8221;??? Ich habe <strong>immer noch keine Mitgliedschaft beantragt</strong>. Auch wurde mir somit logischerweise nirgends ein Willkommensgeschenk versprochen.</p>
<p>Also erneut eine Mail aufgesetzt. Dieses Mal noch weniger freundlich als beim letzten Mal. Und wieder erhielt ich die selbe Auskunft, welche ich hier kurz einmal zitieren möchte:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrter Herr Kraus,</p>
<p>vielen Dank für Ihre Mitteilung. Sie wundern sich, dass Sie von uns<br />
eine Zusendung erhalten haben. Gerne erklären wir Ihnen, warum wir<br />
diese veranlassten.</p>
<p>Wir erhielten eine Anmeldung mit Ihrer Adresse für den RTL Club über<br />
das Internet. Hierbei handelt es sich um eine Gewinnspielseite, über<br />
die im Rahmen einer Gewinnspielteilnahme separat eine Mitgliedschaft<br />
im RTL Club beantragt werden kann.</p>
<p>Folgende Angaben wurden uns dabei zusätzlich übermittelt:</p>
<p>E-Mail-Adresse: train_of_t****<br />
Geburtsdatum: 25.08.1983<br />
Telefon: 0177/4****</p>
<p>Eine mögliche Fremdanmeldung durch unbekannte dritte Personen konnten<br />
wir nicht erkennen, zumal uns die übermittelten Daten nicht unplausibel<br />
erschienen. Die beantragte Mitgliedschaft wurde von uns mit einem<br />
neutralen, werbefreien Anschreiben bestätigt. Eine Widerspruchsmitteilung<br />
zu unserem Begrüßungsschreiben ging bei uns nicht ein.</p>
<p>Gemäß Ihren Angaben haben wir jetzt selbstverständlich die Mitgliedschaft<br />
am 10.06.2010 wieder storniert.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>i.A. Monika Zellerhoff</p></blockquote>
<p><em>Anmerkung: Kürzung der Mailadresse und der Handynummer sind von mir vorgenommen.</em><br />
<strong>Update:</strong> Schön finde ich vor allem diesen Satz hier: <strong>&#8220;Eine Widerspruchsmitteilung<br />
zu unserem Begrüßungsschreiben ging bei uns nicht ein.&#8221;</strong>. Ne natürlich nicht, ist schon klar. Hat bei denen eigentlich mal jemand gemerkt, dass die mir diese Mail auf <strong>mein Widerspruchsschreiben hin überhaupt erst zugesandt haben</strong>??? Ich mein Hallo, wie bekloppt ist dass denn bitte, auf ein widerspruchsschreiben zu antworten und da den Satz rein zu packen, ein Widerspruchsschreiben sei nicht eingegangen&#8230;???!!?? <strong>#FAIL</strong></p>
<p>Hierzu kann ich mal wieder nur eins sagen. Erstens geht aus der Mail in keinster Weise hervor, woher die meine Daten haben.<br />
Und Zweitens, noch viel entscheidender: <strong>Ein eingekaufter Datensatz begründet keine Mitgliedschaft in einem Club!!!</strong> Selbst wenn tatsächlich eine Werbeeinverständnis vorliegen sollte, was ich mangels Informationen darüber, woher die meine Daten haben nicht überprüfen kann, begründet das noch keine Mitgliedschaft in deren Dr***Club.</p>
<p>Aber das scheinen die ja durchaus auch selbst zu wissen.<br />
Anders jedenfalls kann ich mir nicht erklären, dass ich in der Mail, die ich von denen erhalten habe, in der die mir ihr &#8220;Willkommensgeschenk&#8221; angedroht haben folgenden Absatz finde:</p>
<blockquote><p>An dieser Stelle möchten wir uns bei Ihnen auch für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken,<br />
dass wir Ihnen Produktempfehlungen oder werbliche Informationen per Post, Email, Telefon und SMS<br />
zusenden dürfen. Natürlich können Sie Ihr Einverständnis jederzeit widerrufen. Es genügt eine E-Mail<br />
an datenschutz@rtlclub.de.
</p></blockquote>
<p>Hier schreiben die ja selbst, dass allenfalls eine Werbeeinverständnis vorliegt&#8230;.</p>
<p>Ich jedenfalls finde dieses Vorgehen vom RTL-Club äußerst fragwürdig und hoffe einfach mal, dass die über kurz oder lang an genau diesen miesen Geschäftspraktiken kaputt gehen.<br />
Obwohl&#8230;: Der RTL-Club hat ja eigentlich seit Ewigkeiten einen schlechten Ruf und es gibt ihn immer noch. Naja, die Hoffnung stirbt am Ende jedenfalls zuletzt.</p>
<div class="g-plusone" data-href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/06/11/sie-konnen-es-nicht-lassen-rtl-club-langsam-reichts/"  size="standard"   ></div><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul class="related_post"><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/03/30/aufreger-des-monats-rtl-club/" title="Aufreger des Monats: RTL-Club">Aufreger des Monats: RTL-Club</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/07/13/15-minuten-regen-eine-handvoll-blitze-und-ein-wenig-wind-oder-was-es-braucht-um-die-bahn-in-die-knie-zu-zwingen/" title="15 Minuten Regen, eine handvoll Blitze und ein wenig Wind; oder was es braucht, um die Bahn in die Knie zu zwingen">15 Minuten Regen, eine handvoll Blitze und ein wenig Wind; oder was es braucht, um die Bahn in die Knie zu zwingen</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/05/14/was-einen-linuxnutzer-argert-mp3-player-in-vfat/" title="Was einen Linuxnutzer ärgert: MP3-Player in vFat">Was einen Linuxnutzer ärgert: MP3-Player in vFat</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/01/07/was-einen-linux-nutzer-so-argert-wlan/" title="Was einen Linux-Nutzer so ärgert: WLAN">Was einen Linux-Nutzer so ärgert: WLAN</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2009/01/16/geargert-e-plus/" title="Geärgert: E-Plus">Geärgert: E-Plus</a></li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Was einen Linuxnutzer ärgert: MP3-Player in vFat</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 10:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Kraus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen bin ich von nem Kollegen angesprochen worden, dem ich vor geraumer Zeit ein openSUSE 11.2 neben sein altbackenes XP installiert habe. Dieser wollte seinen MP3-Player neu bespielen und mußte zu diesem Zweck ersteinmal Platz schaffen, da dieser bis zum Rand befüllt war. Nur leider konnte er keine Dateien auf dem Player [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><!-- float:left; padding: 0px 8px 8px 0px; --><br />
<!-- float:right; padding: 0px 0px 8px 8px; --></p>
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</div>
<p> Vor ein paar Tagen bin ich von nem Kollegen angesprochen worden, dem ich vor geraumer Zeit ein <strong>openSUSE 11.2</strong> neben sein altbackenes XP installiert habe.<br />
Dieser wollte seinen MP3-Player neu bespielen und mußte zu diesem Zweck ersteinmal Platz schaffen, da dieser bis zum Rand befüllt war. Nur leider konnte er keine Dateien auf dem Player löschen. Weder als normaler benutzer, noch als Root. Ein Umstand, der mich dann doch etwas stutzig machte. Da er noch völliger Linuxneuling ist, versprach ich ihm, mir die Sache mal anzusehen.<br />
Zunächst dachte ich dabei an ein Problem mit den Dateirechten. Wurde jdeoch gestern, als ich mir die Zeit genommen habe, mir die Sache einmal näher anzusehen, eines Besseren belehrt.<br />
Die Zugriffsrechte auf die Dateien waren durchaus so gesetzt, dass er als normaler Benutzer hätte löschen können müssen und erstrecht als Root.<br />
Jedoch war es in der Tat so, dass man als Benutzer die Meldung erhielt, nicht genügend Rechte zu besitzen und als Root die Menüpunkte <strong>&#8220;Löschen&#8221;</strong> und <strong>&#8220;In den Papierkorb verschieben&#8221;</strong> ausgegraut waren. Dies war der Punkt, an dem ich zum ersten Mal das Gefühl bekam, der Player könnte als nur lesbar gemountet sein. Insofern war mir schon dort klar, dass ich etwas tiefer in die Trickkiste würde greifen müssen.<span id="more-886"></span></p>
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<p>Nachdem ich also weder als Benutzer, noch als Root über die Dateimanager Dolphin und/oder Konqueror weiter kam, entschied ich mich dazu, es einmal über die Konsole zu versuchen.<br />
Insofern bin ich dann also per <code>cd /media/disk</code> in das Verzeichnis gewechselt in dem der Player gemountet war und veruschte es von dort aus dann mit einem beherzten <code>rm -rf ./Music</code> als Root.<br />
Und hier bestätigte sich meine Vermutung. Das Löschen wurde trotz der <strong>Force-Option</strong> (<code>-f</code>) verweigert, da das Dateisystem lediglich lesbar war.<br />
Nun versuchte ich mein Glück damit, den Player nochmal auszuhängen und erneut einzustöpseln. Merkwürdiger Weise mit Erfolg. Ein erneutes <code>rm -rf /media/disk/Music</code> als Root führte zu einem Löschen der Dateien auf dem Player.</p>
<p>Allerdings war dies nur ein halber Erfolg. Denn nach dem Löschen von ca 1GB gab es erneut die Fehlermeldung, dass Dateisystem sei nur lesbar. <strong>Häh??? What in the f&#8230;.ing hell???!!!???</strong> Das gerade nach schreibbare Dateisystem war mittem im Löschen auf nur lesbar gewechselt..? Na super!!!<br />
Also wurde der ganze Vorgang wiederholt und nach insgesamt <strong>5 Durchgängen</strong> war der Player endlich geleert. Imerhin.<br />
Nun galt es noch neue Musik auf den Player zu spielen, wofür ich aus Gewohnheit <strong>Amarok 2.3</strong> benutzte, was auch wunderbar funktionierte, wenn man einmal davon absieht, dass auch hier das Problem immer wieder auftauchte, dass das Dateisystem zwischendurch auf nur lesbar wechselte.</p>
<p>Insgesamt war dies trotz der Erfolge ein eher frustrierender Abend, bei dem mir locker drei neue graue Haare gewachsen sind. Und ich nach diesen Erfahrungen mit vFat einen Grund mehr habe, um Microsoft für seine Produkte einfach nur abgrundtief zu hassen&#8230;<br />
Naja, wenn ich es positiv sehe, dann hat mein Kollege nun einen frisch bespielten MP3-Player und ich einen &#8220;Geärgert-Post&#8221; mehr im Blog;-)<br />
Das Problem ict halt irgendwie nur, dass ich schon jetzt weiß, dass das Problem noch nicht ausgestanden ist, da dies nun nur eine Notlösung sein kann und ich mich insofern in naher Zukunft einmal um die <code>/etc/fstab</code> kümmern müssen um dort die korrekten Mountoptionen einzutragen. Ein Unterfangen, dass mir sicherlich auch mit der Unterstützung <a href="http://www.pro-linux.de/artikel/2/114">dieses Tutorials</a> das eine oder andere graue Haar zusätzlich bescheeren wird&#8230;</p>
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<div class="g-plusone" data-href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/05/14/was-einen-linuxnutzer-argert-mp3-player-in-vfat/"  size="standard"   ></div><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul class="related_post"><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/03/23/kde-4-4-1-nette-verbesserungen-im-detail/" title="KDE 4.4.1: Nette Verbesserungen im Detail">KDE 4.4.1: Nette Verbesserungen im Detail</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/01/07/was-einen-linux-nutzer-so-argert-wlan/" title="Was einen Linux-Nutzer so ärgert: WLAN">Was einen Linux-Nutzer so ärgert: WLAN</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2008/12/12/was-einen-linux-nutzer-so-argert-sag-mal-du-benutzt-doch-linux/" title="Was einen Linux-Nutzer so ärgert: &quot;Sag mal; du benutzt doch Linux&#8230;?&quot;">Was einen Linux-Nutzer so ärgert: &quot;Sag mal; du benutzt doch Linux&#8230;?&quot;</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2008/12/11/was-einen-als-linux-nutzer-so-argert-formatprobleme/" title="Was einen als Linux-Nutzer so ärgert: Formatprobleme">Was einen als Linux-Nutzer so ärgert: Formatprobleme</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2011/11/13/dvb-t-unter-linux-mit-kaffeine-auch-mehrere-sender-zeitgleich-aufnehmen-geht/" title="DVB-T unter Linux mit Kaffeine. Auch mehrere Sender zeitgleich aufnehmen geht">DVB-T unter Linux mit Kaffeine. Auch mehrere Sender zeitgleich aufnehmen geht</a></li></ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Und dann war ich mal unfreiwillig ein paar Tage weg&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 09:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Kraus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben gegriffen]]></category>
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		<category><![CDATA[Panne]]></category>
		<category><![CDATA[Provider]]></category>
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		<category><![CDATA[Umzug]]></category>

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		<description><![CDATA[Update: Da mir nun gestern kurzfristigst diverse Dinge dazwischen gekommen sind, ist der Umzug dieses Blogs zu einem anderen Provider nun leider ersteinmal auf unbestimmte Zeit verschoben. Sobald es hierzu etwas Neues gibt, werde ich es natürlich umgehend hier und via Twitter bekannt geben. Wie der eine oder die andere vielleicht gemerkt hat, oder sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>Update:</strong> Da mir nun gestern kurzfristigst diverse Dinge dazwischen gekommen sind, ist der Umzug dieses Blogs zu einem anderen Provider nun leider ersteinmal auf unbestimmte Zeit verschoben. Sobald es hierzu etwas Neues gibt, werde ich es natürlich umgehend hier und via <a href="http://twitter.com/bmkraus">Twitter</a> bekannt geben.</p>
<p>Wie der eine oder die andere vielleicht gemerkt hat, oder sich auf <a href="http://twitter.com/bmkraus">Twitter</a> mit anhören durfte, war dieser Blog nun für einige Tage offline.<br />
Das Problem war, dass der Server zwar lief, und intern im Netz meines Providers auch erreichbar war, jedoch jeglicher Zugriff von außen geblockt wurde.<br />
Ein Problem für dessen Behebung mein Provider nun gute <strong>6 Tage</strong> gebraucht hat. Im Internet quasi eine kleine Ewigkeit. Da er sich außerdem auch nicht gerade dadurch ausgezeichnet hat, einen als Kunden gut zu informieren, vielmehr bekam man eigentlich gar keine Infos und mußte sich durch die Supportforen quälen, steht für mich nun fest, dass morgen ein Providerwechsel ansteht.<span id="more-761"></span></p>
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<p>Heute habe ich da leider keine Zeit für, aber morgen dürfte ich es eigentlich Abends dann mal schaffen, mir bei einem neuen Provider alles einzurichten und vor allem halt auch die Datenbank fertig zu machen um dann den Umzug zu vollziehen.<br />
Insofern möchte ich mich hier nun auch zunächst einmal bei <strong>allen Lesern für die Unannehmlichkeiten der letzten Tage entschuldigen.</strong><br />
Darüber hinaus möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass es im Zuge des jetzt anstehenden Providerwechsels und des Umzuges dieser Seite erneut zu Unannehmlichkeiten kommen kann und die Seite zumindest vorrübergehend offline sein wird.<br />
Dennoch halte ich dies nun mittelfristig und langfristig für die bessere Lösung. Zumal ich nach dieser Erfahrung nun nicht ausschließen kann, dass etwas ähnliches bei meinem bisherigen Provider erneut passiert.<br />
Alles in allem freue ich mich nun zunächst darüber, dass mein Blog wieder online ist, werde ih naber morgen Abend nochmal offline nehmen um mit meinen Seiten zu einem anderen Provider zu wechseln.<br />
Abschließend möchte ich mich noch bei all den tollen Leuten bedanken, die&#8217;es auf Twitter immer wieder geschafft haben, dass ich trotz meiner Verägerung über diese Panne bei meinem Provider nicht gleich ganz ausraste&#8230;<br />
<strong>Sobald der Umzug vollzogen ist und alles wieder ordnungsgemäß läuft, gebe ich selbstverständlich Bescheid.</strong></p>
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<div class="g-plusone" data-href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/04/20/und-dann-war-ich-mal-unfreiwillig-ein-paar-tage-weg/"  size="standard"   ></div><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul class="related_post"><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/12/16/nicht-nur-ich-ziehe-um-nein-auch-mein-blog-hat-ein-neues-zuhause/" title="Nicht nur ich ziehe um, nein auch mein Blog hat ein neues Zuhause">Nicht nur ich ziehe um, nein auch mein Blog hat ein neues Zuhause</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/12/01/erst-meine-nerven-ruinieren-und-dann-geht-es-auf-einmal-doch/" title="Erst meine Nerven ruinieren und dann geht es auf einmal doch&#8230;">Erst meine Nerven ruinieren und dann geht es auf einmal doch&#8230;</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/05/05/in-eigener-sache-ab-sofort-gibt-es-die-kommentare-mit-twitternamen/" title="In eigener Sache: Ab sofort gibt es die Kommentare mit Twitternamen">In eigener Sache: Ab sofort gibt es die Kommentare mit Twitternamen</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2012/01/08/fotografie-in-eigener-sache-neues-theme-fur-den-fotoblog/" title="Fotografie: In eigener Sache: Neues Theme für den Fotoblog">Fotografie: In eigener Sache: Neues Theme für den Fotoblog</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2011/12/04/in-eigener-sache-blog-ab-sofort-auch-mit-dem-google-1-button/" title="In eigener Sache: Blog ab sofort auch mit dem Google+ +1 Button">In eigener Sache: Blog ab sofort auch mit dem Google+ +1 Button</a></li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Aufreger des Monats: RTL-Club</title>
		<link>http://www.bjoern-kraus.de/2010/03/30/aufreger-des-monats-rtl-club/</link>
		<comments>http://www.bjoern-kraus.de/2010/03/30/aufreger-des-monats-rtl-club/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 13:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Kraus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben gegriffen]]></category>
		<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Ärger]]></category>
		<category><![CDATA[Aufreger]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgleidschaft]]></category>
		<category><![CDATA[RTL]]></category>
		<category><![CDATA[RTL-Club]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Unverschämtheit]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Update 1: Bis jetzt etwas über 24 Stunden nach Versand meiner Beschwerdemail habe ich immer noch nur die automatische Empfangsbestätigung vom RTL-Club. Auf Twitter würde ich jetzt #fail sagen. Naja mal abwarten, ob die sich noch zu einer Antwort bequemen. Update 2: Soeben eine E-Mail erhalten, dass sie die Mitgliedschaft nun stornieren. Geht doch. Eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.bjoern-kraus.de%2F2010%2F03%2F30%2Faufreger-des-monats-rtl-club%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.bjoern-kraus.de%2F2010%2F03%2F30%2Faufreger-des-monats-rtl-club%2F&amp;source=bmkraus&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><strong>Update 1:</strong> Bis jetzt etwas über 24 Stunden nach Versand meiner Beschwerdemail habe ich immer noch nur die automatische Empfangsbestätigung vom RTL-Club. Auf Twitter würde ich jetzt #fail sagen. <img src='http://www.bjoern-kraus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Naja mal abwarten, ob die sich noch zu einer Antwort bequemen.</p>
<p><strong>Update 2:</strong> Soeben eine E-Mail erhalten, dass sie die Mitgliedschaft nun stornieren. Geht doch.</p>
<p>Eigentlich war der März mal nen richtig toller Monat. Zumal er rum ging, ohne dass ich mich ernsthaft hätte über irgendetwas aufregen müssen. gut auf der Arbeit gab es ein paar Ärgernisse und das dämliche Windows hat mich fast zur Weißglut getrieben. Aber alles in allem waren das immer Kleinigkeiten, die sich lösen liesen.<br />
Und nun habe ich doch noch meinen Aufreger gefunden. Der <strong>RTL-Club</strong>.<br />
Dieser schrieb mich an und hieß mich in dem Begleitschreiben als Mitlgied in deren Club willkommen. Inclusive Kundennummer!<br />
Haben die sie noch alle der Reihe nach??? Ich <strong>war niemals, bin nicht und werde bei solchen Prakiken es auch niemals werden,</strong> ein Mitgleid im RTL-Club.<br />
Insofern habe ich nun an die im Schreiben angegebene E-Mailadresse für Widerrufe und Datenschutz die folgende offene Mail geschrieben:<span id="more-739"></span></p>
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</script></p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Damen und Heeren;</p>
<p>mit leichter Verwunderung habe ich zur Kenntnis genommen, dass Sie mir einen Brief geschrieben haben.<br />
Bereits deutlich stärker iritierte mich dann die Tatsache, dass Sie mich dort als Mitlgied in ihrem Club willkommen heißen. Hierzu möchte ich anmerken; ich WAR NIE, ich BIN NICHT und ich werde u.a. aufgrund derartiger Praktiken bei Ihnen niemals Mitlgied in Ihrem Club sein.</p>
<p>Im Übrigen bin ich äußerst verärgert, dass ich als Nichtkunde bei Ihnen über eine Kundennummer verfüge. Bekommt jeder Bürger, den Sie unaufgefordert mit Werbung behelligen von Ihnen gleich mal eine Kundennummer zugewiesen?<br />
Derartige Prakitken verbiete ich mir.</p>
<p>Da hilft auch das werbewirksame Begleitschreiben nicht. Schließlich lege ich überhaupt keinen Wert darauf, den Zuschauern Ihres Unterschichten-TVs eine Nasenlänge voraus zu sein.</p>
<p>Insofern widerrufe ich hier jegliche Einwilligung darin, von Ihnen mit Werbung behelligt zu werden.</p>
<p>Bitte teilen Sie mir noch mit, wie ich mit dem mir unaufgefordert zugeschickten Clubmagazins verfahren soll. Gerne schicke ich es Ihnen auf Ihre Kosten zurück. Andernfalls wird es einer umweltgerechten Entsorgung zugeführt.</p>
<p>Diese Mail erfolgt als offener Brief.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen;<br />
Björn Kraus</p></blockquote>
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<p>bin jetzt ja nurmal gespannt, was ich von denen nun für eine Antwort erhalte.<br />
Ich für meinen Teil halte es jedenfalls für eine bodenlose Unverschämtheit, Leute, die man mit Werbung zumüllt, gleich mal als Mitglied willkommen zu heißen und ihnen auch noch direkt eine Kundennummer aufs Auge zu drücken. <strong>Geht ja mal gar nicht!!! #Megafail</strong><br />
Allerdings lässt diese Vorgehensweise dann doch recht tief blicken, wie es wohl um die RTL-Gruppe bestellt ist, wenn man schon zu solchen Methoden greift.<br />
Der absolute Kracher ist jedoch die Tatsache, dass die auf dem Begleitschreiben noch ein TÜV-Zertifikat abdrucken. Von wegen keine unverlangte Warensendungen und so. Komisch nur, dass meinem Schreiben das Clubmagazin beilag. Ist das also für RTL schon mal keine Ware&#8230; auch gut&#8230;</p>
<p>Naja, was soll ich mich jetzt hier noch länger aufregen. Bringt ja eh nix. Einfach mal abwarten, was von denen jetz zurück kommt. Bin allerdings auf jeden Fall tierisch pissig.</p>
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<div class="g-plusone" data-href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/03/30/aufreger-des-monats-rtl-club/"  size="standard"   ></div><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul class="related_post"><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/06/11/sie-konnen-es-nicht-lassen-rtl-club-langsam-reichts/" title="Sie können es nicht lassen: RTL-Club &#8211; langsam reichts">Sie können es nicht lassen: RTL-Club &#8211; langsam reichts</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/10/29/in-eigener-sache-liebe-spammer/" title="In eigener Sache: Liebe Spammer&#8230;">In eigener Sache: Liebe Spammer&#8230;</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2009/01/06/spam-bei-icq-das-ewige-argernis/" title="Spam bei ICQ: Das ewige Ärgernis">Spam bei ICQ: Das ewige Ärgernis</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2011/10/31/spam-kann-ja-richtig-unterhaltsam-sein/" title="Spam kann ja richtig unterhaltsam sein&#8230;">Spam kann ja richtig unterhaltsam sein&#8230;</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/12/01/erst-meine-nerven-ruinieren-und-dann-geht-es-auf-einmal-doch/" title="Erst meine Nerven ruinieren und dann geht es auf einmal doch&#8230;">Erst meine Nerven ruinieren und dann geht es auf einmal doch&#8230;</a></li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Was einen Fotografen ärgert: Dauerbaustellen im ÖPNV</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 15:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Kraus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Was einen Fotografen ärgert]]></category>
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		<category><![CDATA[Foto]]></category>
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		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag hatte ich mal wieder eine Gelegenheit, mich bei meinem Hobby der Fotografie ein ganz klein wenig zu ärgern. Da letzten Dienstag ja leider dieser Blog zwischenzeitlich offline war, konnte ich nicht wie geplant meinen freien Tag dazu nutzen, ein paar neue Artikel für den Blog zu schreiben. Und da ich nun auch keine [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Am Dienstag hatte ich mal wieder eine Gelegenheit, mich bei meinem Hobby der Fotografie ein ganz klein wenig zu ärgern.<br />
Da letzten Dienstag ja leider dieser Blog zwischenzeitlich offline war, konnte ich nicht wie geplant meinen freien Tag dazu nutzen, ein paar neue Artikel für den Blog zu schreiben. Und da ich nun auch keine große Lust hatte, auf gut Glück darauf zu warten, dass der Server wieder erreichbar ist, habe ich mich spontan dazu entschloßen, nach Essen-Bredeney zum Friedhof zu fahren um dort ein paar Fotos zu machen.<br />
Den Friedhof kannte ich ja schon von einer früheren Fototour und die Idee, hier noch ein paar Fotos im Schnee zu machen, klang ganz interessant.<br />
Von daher habe ich mir noch schnell die Verkehrsverbindung auf der Seite des VRRs rausgesucht, und damit begann dann leider auch schon mein Elend.<span id="more-708"></span></p>
<p>Denn laut der Fahrplanauskunft, musste ich in Essen-Steele in einen Bus umsteigen, der im 20 Minuten-Takt fährt.<br />
Das Problem hierbei war jetzt jedoch, dass in Essen-Steele seit geraumer Zeit der Bus-/Bahnplatz umgebaut wird und die ganzen Haltestellen dort insofern zur Zeit mehr ein Provisorium sind. Und ein <strong>verdammt schlecht</strong> ausgeschildertes Obendrein.<br />
Also versuchte ich irgendwie die Haltestelle des Busses zu finden, was mir auch nach mehrmaligem Studium der aushängenden Lagepläne einfach nicht gelingen wollte. Ein Umstand der dazu führte, dass ich <strong>über eine Stunde (!!)</strong> gesucht habe, bis ich schließlich rein zufällig bemerkte, dass in rund fünfhundert Metern Entfernung vor diesem merkwürdigem und hässlichen Parkhaus auch noch eine Bushaltestelle war. Und in der Tat, von dort fuhr dann auch der von mir gesuchte Bus ab&#8230;</p>
<p>Nur aufgrund der bisher verschenkten Zeit kam ich erst NACH Sonnenuntergang auf dem Friedhof an. Hatte somit also das beste Licht verpasst und musste mit wenig Restlicht auskommen&#8230; Toll!<br />
Das es dann später auch noch anfing zu regnen und ich gut nass in der Kälte stand als ich auf den Bus für die Heimfahrt gewartet habe, trug nun auch nicht dazu bei, meine Laune zu heben, weshalb ich nun für mich endgültig weiß, dass einem der ÖPNV das Leben auch in fotografischer Hinsicht versauen kann..</p>
<p>Nichts desto trotz tröste ich mich aber damit, das durchaus noch ein paar nette Fotos wie das folgende an dem Tag rausgekommen sind&#8230;</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/33690250@N04/4326891563/" title="Eternal Gate von Björn Manfred Kraus bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4061/4326891563_75617ff1a2.jpg" width="372" height="500" alt="Eternal Gate" /></a></p>
<div class="g-plusone" data-href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/02/08/was-einen-fotografen-argert-dauerbaustellen-im-opnv/"  size="standard"   ></div><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul class="related_post"><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2011/12/18/fotografie-fototour-weihnachtsmarkt-in-essen/" title="Fotografie: Fototour: Weihnachtsmarkt in Essen">Fotografie: Fototour: Weihnachtsmarkt in Essen</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2011/11/30/fotografie-langzeitbelichtungen-an-der-a40/" title="Fotografie: Langzeitbelichtungen an der A40">Fotografie: Langzeitbelichtungen an der A40</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/06/16/was-einen-fotografen-argert-wenn-man-sich-einfach-nicht-entscheiden-kann/" title="Was einen Fotografen ärgert: Wenn man sich einfach nicht entscheiden kann&#8230;">Was einen Fotografen ärgert: Wenn man sich einfach nicht entscheiden kann&#8230;</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2010/01/12/was-einen-fotografen-argert-passanten/" title="Was einen Fotografen ärgert: Passanten">Was einen Fotografen ärgert: Passanten</a></li><li><a href="http://www.bjoern-kraus.de/2009/11/02/fotografie-wie-einen-die-technik-schonmal-argern-kann/" title="Fotografie: Wie einen die Technik schonmal ärgern kann">Fotografie: Wie einen die Technik schonmal ärgern kann</a></li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Was einen Fotografen ärgert: Passanten</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 12:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Kraus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben gegriffen]]></category>
		<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich ja schon in der Vergangenheit den einen oder anderen Artikel geschrieben habe, &#8220;Was einen Linux-Nutzer so ärgert&#8221;, möchte ich nun einmal damit anfangen, auch im Hinblick auf mein zweites Hobby, die Fotografie, darüber zu berichten, was einen als Fotograf im Alltag immer wieder ärgert und stellenweise auch schon einmal frustieren kann. Die Ehre, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Nachdem ich ja schon in der Vergangenheit den einen oder anderen Artikel geschrieben habe, <strong>&#8220;Was einen Linux-Nutzer so ärgert&#8221;</strong>, möchte ich nun einmal damit anfangen, auch im Hinblick auf mein zweites Hobby, die Fotografie, darüber zu berichten, was einen als Fotograf im Alltag immer wieder ärgert und stellenweise auch schon einmal frustieren kann.<br />
Die Ehre, den Auftakt hierzu zu machen, gehört der sicherlich ganz besonderen Spezies der <strong>Passanten</strong>. <span id="more-676"></span><br />
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Denn diese haben irgendwie ein geradezu riesiges Talent immer genau das zu tun, was man gerade gar nicht gebrauchen kann. Oder anders formuliert, sie tuen immer genau das Gegenteil von dem, was man gerne hätte.<br />
Wenn man z.B. einen Brunnen oder eine Kirche für sich alleine fotografieren möchte, dann hat man schon fast die Garantie dafür, dass einen mindestens zwei Passanten genau ins Bild laufen. Besonders toll sind dabei die, die direkt vor dem eigenen Objektiv vorbeilaufen und somit dafür sorgen, dass man statt des Fotos eines Brunnen, eine wunderschöne Faltenstudie einer schwarzen Winterjacke erhällt.<br />
Toller Weise, funktionieren solche Scherze sogar mehrfach hintereinander, bis man sich als Fotograf shließlich auf die BIldbearbeitung besinnt und sich mit einer längeren, eigentlich überflüßigen Sitzung am Rechner abfindet.<br />
Das wirklich tolle an Passanten ist jedoch, dass ihr Verhalten in keinster Weise planbar ist. Hat man nun nämlich mal ein Motiv, das man zwar fotografieren will, welches für sich alleine genommen jedoch etwas langweilig wäre, dan kommt durchaus der Wunsch auf, dass doch nun bitte ein Passant durch das Bild laufen möge, den man dann am besten direkt im Goldenen Schnitt einfängt. Oder auch am Abend wünscht man sich den einen oder anderen Passanten herbei, der einem bei der Langzeitbelichtung eine wunderschöne Wischspur im Bild hinterlässt und somit dazu beiträgt, die Dynamik und die Bildspannung zu erhöhen.<br />
Aber genau dann, trifft man natürlich nur auf Passanten, die bemerken, dass man fotografieren will und die brav und artig stehen bleiben und darauf warten, dass man fertig wird, um einem ja nicht das &#8220;tolle&#8221; Foto zu ruinieren. &#8211; <strong>Es ist einfach zum Heulen</strong>.<br />
Wenn man dann auch noch ein paar Passanten dabei hat, die sich direkt hinter einen stellen, einem konsequent über die Schulter schauen und dabei mit den Füßen wippen um einem zu verdeutlichen, dass man sich doch bitte mal beeilen möge, da sie ja auch noch weiter wollen, dann kann der eigene Geduldsfaden durchaus schonmal bis zur maximalen Spannung belastet werden&#8230;<br />
Sinnvoll und hilfreich ist es hier dann manchmal nur noch, das an sich langweilige Foto dann einfach zu machen, die Kamera weg zu packen und weiter zu gehen. Nur um wenige Minuten später dann einen erneuten Anlauf zu unternehmen und darauf zu hoffen, dass man dieses Mal auf Passanten trifft, die zu der &#8220;Durchs-Bild-laufen&#8221;-Variante gehören. Manchmal, wenn auch eher selten hat man damit Glück. Oftmals wiederholt sich aber auch einfach nur das selbe Spiel von vorn.</p>
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<p>Bevor man nun aber völlig entnervt aufgibt, gibt es dann doch noch den einen oder anderen Trick, wie man doch noch zu dem gewünschten Foto kommt.<br />
Hilfreich ist es oftmals, wenn man seinen Bildausschnitt im Vorfeld sehr genau überlegt und anschließend so tut, als würde man etwas anderes fotografieren wollen, so dass die Passanten normal weiter gehen, da sie einem nun ja nicht mehr durchs Bild laufen. Nun kann man im richtigen Moment herum schwenken und die gewünschte Aufnahme machen. Diverse Fehlversuche sind bei dieser Methode jedoch vorprogrammiert und braucht es durchaus auch ein wenig Übung.</p>
<p>Deutlich einfacher ist es da dann doch schon, wenn man sich einfach seine <strong>&#8220;eigenen Passanten&#8221;</strong>, sprich ein paar Freunde mit nimmt. Diese haben auch den Vorteil, dass sie sich gezielt dirrigieren lassen und man sein Foto besser weil bewußter gestalten kann. Jedoch gilt es bei dieser Variante zu beachten, dass die Vertrautheit zwischen &#8220;Passant&#8221; und Fotograf nicht zu sehen ist. Ansonsten erhällt man nämlich eher ein Knippsbild mit Erinnerungsfunktion&#8230;</p>
<p>Alles in allem bleibt halt einfach fest zu halten, dass Passanten unberechenbar sind un dsich irgendwie gegen alle Fotografen dieser Welt verschworen haben. Anders ist für mich dieses enorme Talent, immer das Unerwünschte zu tuen jedenfalls kaum noch erklärbar&#8230;<br />
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