Bei mymat.de individuelle Fußmatten selbst gestalten

[Trigami-Review]

Vor Kurzem bekam ich die Gelegenheit, den Service von mymat.de zu testen. Bei mymat.de kann man sich Fußmatten individuell selbst gestalten und da ich ja auch erst vor Kurzem umgezogen bin, war ich eh noch auf der Suche nach einer hübschen Fußmatte.
Insofern nahm ich das Angebot nur zu gerne an und bestellte bei mymat.de meine eigene ganz individuelle Fußmatte.

Der Bestellprozess selbst ist dabei denkbar einfach. Einfach auf Fußmatte gestalten klicken, Größe und gegebenenfalls Hintergrundfarbe wählen, Motiv hochladen und bei Bedarf noch individuell beschriften. Fertig.
Im nächsten Schritt dann noch die eigenen Adressdaten angeben und eine Zahlungsmethode wählen. Das wars auch schon.
Jetzt muss man halt nur noch warten, bis die eigene individuell gestaltete Fußmatte bei einem eintrifft.

Ich habe mich dafür entschieden, mir das nebenstehende Schwarzweiß Foto auf die Matte drucken zu lassen. Wobei drucken hier eigentlich ja das falsche Wort ist, wird es doch eigentlich in farbige Fasern umgesetzt, so dass wirklich der Stoff der Matte das Bild ergibt.

Und genau darin lag wohl auch mein Problem, denn als die Matte bei mir eintraf, war bei mir erstmal die Enttäuschung groß…
Wie man glaube ich druchaus sieht, ist die fertige Matte nicht in Graustufen umgesetzt sondern in Brauntönen. Etwas dasss ich zwar irgendwie verstehen und nachvollziehen kann und mir auch durchaus sehr gut gefällt, aber eben nichts mehr mit dem zu tuen hat, was ich bestellt habe. Vor allem finden sich bei genauerem Hinsehen, wie man auf der folgenden Detailansicht sehen kann sogar magentafarbige Fasern in der Matte. Das hat dann nun wirklich nichts mehr mit der Umsetzung eines Schwarzweiß Fotos zu tuen…

Aber wie gesagt, die Matte gefällt mir auch so sehr gut, zumal die Verarbeitung an sich wirklich sehr sehr hochwertig ist. Dennoch finde ich die Farbechtheit in meinem konkreten Fall durchaus mangelhaft.
Allerdings scheint sich dieses Problem auf Schwarzweiß Fotos zu beschränken, da andere, die farbige Logos und/oder Fotos eingeschickt haben vollkommen zufrieden sind, wie man u.a. hier nachlesen kann.

Was ich halt nur so schade finde, ist die Tatsache,dass es bei der Bestellung keinen Warnhinweis gibt, dass sich Graustufen Fotos auf der fertigen Matte nicht in Graustufen umsetzen lassen. Ein einziger Warnhinweis oder eine ehrliche Vorschau und mein Urteil wäre ein ganz anderes. Dann hätte ich nämlich gewusst, dass die fertige Matte nicht der Vorlage entsprechen wird und hätte mich bewusst dafür oder dagegen entscheiden können.

Aber wie gesagt: Das Problem scheint sich auf Fotos in Graustufen zu beschränken und ansonsten war wirklich alles Top.

Insofern kann ich den Service von mymat.de jedem von euch empfehlen, der noch nach einer individuellen Fußmatte sucht und nicht gerade ein Graustufenbild haben möchte. Und als besonderes Schmankerl, bekommt ihr mit dem Gutscheincode: LABC0D noch bis zum 31.10.2011 10% Rabatt auf eure Bestellung.

Also für alle, die es jetzt mal selber ausprobieren möchten: Hier gibt es weitere Informationen zum Produkt.

Test: DVB-T unter Linux

Für meinen Laptop habe ich mir vor kurzen diesen DVB-T Stick von Digittrade gekauft.

Hierbei gab die Tatsache den Ausschlag, dass der Hersteller bereits auf der Verpackung eine Linuxunterstützung ausweist.
Und in der Tat, konnte der Stick bereits beim Auspacken überzeugen. Auf der CD findet sich eine ganze Linuxabteilung mit Installationsskripten für die gängigen Distributionen. Diese funktionieren heute allerdings alle nicht mehr, da sie, aus dem Jahr 2007 stammend heute natürlich völlig veraltet sind. Continue reading

Tweetdeck: Nun auch für Chrome/Chromium

Als Linuxnutzer fehlte es mir bislang durchaus an brauchbaren Twitterclients. Zwar gab es den einen oder anderen, die dann in der Regel sogar OpenSource waren, aber diesen fehlte in der Regel dann immer irgendetwas an Funktionalität, so dass ich mich dann zumeist doch mit der Homepage von Twitter zufrieden gegeben habe. Seit der Einführung von NewTwitter hatte diese ja sogar einiges an Funktionalität zu bieten. Mit einem guten Twitterclient kann sie aber nach wie vor nicht mithalten und nervt sie doch des öfteren durch lange Ladezeiten und vor allem durch die Tatsache, dass einem der Failwhale regelmäßig einen Besuch abstattet.

Tweetdeck, welches leider ClosedSource ist, bot sich im Prinzip als Lösung an, wenn man denn bereit ist, sein Linuxsystem durch ein wenige ClosedSource zu verunreinigen. Das eigentliche Problem bestand hier aber darin, dass Tweetdeck bislang Adobe Air benötigte, wodurch die Anwendung einen deutlichen Overload hatte und für meinen Geschmack einfach viel zu viel Arbeitsspeicher gefressen hat. Erschwerend kam hinzu, dass sich die Installation von Adobe Air unter openSUSE zumeist als ziemliche Frickelei erwies, so dass ich auch schon gar keine Lust hatte, dies meinen armen Nerven an zu tuen.

Auf meinen HTC Tattoo benutzte ich aber nun schon unter Android seit einiger Zeit die TweetdeckApp und war insofern recht erfreut, als ich heute durch die entsprechenden Tweets von TiiaAurora darauf aufmerksam wurde, dass es mittlerweile nun auf Tweetdeck für Chrome/Chromium gibt. Hierbei handelt es sich um eine App für Chrome, die man hier kostenlos herunterladen kann. Die App selbst läuft dann in einem Tapp.

Ich für meinen Teil kann sagen, dass bislang alles zu meiner Zufriedenheit funktioniert und ich vollauf begeistert bin.
Zum Abschluß noch ein kleiner Scrrenshot:

Fußball- und Sportbegeisterte vor!!! Ein paar Bücher zu verschenken…

Meine Oma fängt nun langsam an, sich von den Dingen meines verstorbenen Onkels zu trennen, was langsam aber sicher auch mal nötig wird.

Da sie selbst mit den Büchern hier nichts anfangen kann und sich auch niemand in der Familie gefunden hat, der die Bücher haben will, versuch ich nun mal hier, ob sich jemand findet, der Interesse an den Büchern hat, so dass ihnen das Schicksal der Altpapiertonne erspart bleibt. Denn dafür sind sie definitiv zu schade…

Vorweg sei darauf hingewiesen, dass die Bücher allesamt kostenlos abgegeben werden. Insofern sind Selbstabholer klar bevorzugt. Hierbei kann dies jeder, der irgendwie aus der Nähe des Ruhrgebietes kommt, da sich die Bücher ziemlich mittig im Ruhrgebiet befinden. Versand ist möglich, jedoch wäre es in diesem Fall dann nett, wenn ihr die Versandkosten übernehmen würdet, da meine Oma wahrscheinlich nicht wird draufzahlen wollen, nur um die Bücher zu verschenken…

Im Einzelnen geht es um diese 4 Bücher:

Weltmeisterschaft 1974

Dieses Buch behandelt die Fußballweltmeisterschaft 1974 in Deutschland. Es selbst stammt ebenfalls aus dem Jahr 1974 wurde also zeitnah nach der WM in Deutschland, die wir ja auch gewonnen hatten geschrieben und ist insofern natürlich auch fußballhistorisch interessant. Das Buch enthällt natürlich auch viele Fotos, die meisten davon Schwarz-weiß, aber auch einige Farbfotos. Darüber hinaus erfährt man alles Wissenswerte zur WM 74 und das aus der damaligen Sicht und nicht in der Sicht, aus einem Rückblick 40 Jahre später, wie man ja immer noch das eine oder andere Buch zu kaufen bekommt.

Ebenfalls für die Fußballfreunde könnte das folgende Buch von Interesse sein:
Continue reading

Market für Android funktioniert wieder

Zuletzt hat bei mir ja der Market für Android gestreikt und mich ordentlich Nerven gekostet. Ich konnte schlicht weg keine Updates mehr installieren und auch keine neuen Apps herunterladen, da jeglicher Download konsequent fehlschlug.
Dabei habe ich mir zunächst nicht viel gedacht, da mehrere Nutzer zu dieser Zeit mit Problemen mit dem Market zu kämpfen hatten.
Nachdem der Market bei mir jedoch auch nach über einer Woche noch nicht funktionierte wurde es mir ein wenig zu bunt, zumal mir langsam aber sicher auch die Geduld ausging. Problematisch war dabei für mich vor allem, dass sich der Grund für die Probleme mit dem, Market nicht genau benennen lies, da sich die Problematik bei den meisten Betroffenen in jeweils anderer Art und Weise verhielt.
Da eine ähnliche Problematik im August schon einmal aufgetreten war, bei der das Problem wohl die deutschen @googlemail.com statt der sonst üblichen @gmail.com Adressen waren, hatte ich so langsam auch meine Googlemailadresse als Problemverursacher in Verdacht. Continue reading

Fotogrußkarten online bestellen und gestalten bei ExtraFilm.de

[Trigami-Review]
Da es ja nun langsam auf Weihnachten zugeht und ich nicht wieder einfach nur die üblichen Massenkarten von der Stange verschenken wollte, habe ich einmal ein paar Fotogrußkarten von ExtraFilm.de bestellt.
Dabei hat mich vom ExtraFilm Fotoservice vor allem der einfache und unkomplizierte Bestellvorgang überzeugen können.
Denn wie man im nachfolgendem Video sieht, entfällt bei ExtraFilm.de die bei Konkurrenten sonst oftmals notwendige Installation einer speziellen Software, die dann zumeist nur für Windows verfügbar ist.


Continue reading

Das HTC Tattoo mit Android im Test

Bereits seit einiger Zeit habe ich ja nun shon das HTC Tattooso dass ich euch nun einmal von meinen Erfahrunge mit dem Smartphone berichten möchte.

Eine detailierte Auflistung der technischen Daten findet ihr hier. Ich möchte mich an dieser Stelle nu naber einmal darauf beschränken, fest zu stellen, dass der 528Mhz Prozessor zumeist erfreulich schnell reagiert und man oftmals gar nicht merkt, dass der Prozessor des HTC Tattoofür heutige Standards eigentlich ein wenig schach auf der Brust ist. Lediglich manchmal dauert das Starten einer App etwas länger. Jedoch ist es mir bislang noch nicht gelungen herauszufinden, unter welchen Umstaänden dies der Fall ist, da es immer wieder andere Apps sind und die etwas längeren Startzeiten sich auch nicht verlässlich reproduzieren lassen.

Aber wie gesagt, normalerweise geht der Prozessor erfreulich schnell zu werke. Lediglich beim Booten merkt man dann doch deutlich, dass a der Prozessor schwach ist und b auch der Arbeitsspeicher nicht der größte ist. Denn beim Einschalten geht das HTC Tattooin der Tat erstaunlich gemächlich zu Werke. Diesen Umstand finde ich jetzt persönlich aber nicht allzu tragisch, da ich normalerweise mein Smartphone nicht ständig ein und aus schalte. Continue reading

WG-Suche: einmal unkonventionell

Eine Bekannte von mir benötigt ab dem 01.11.10 ein WG-Zimmer in Dortmund. Da die Zeit insofern nun ein wenig knapp bemessen ist und ich ohnehin ein Freund von unkonventionellen Methoden bin, habe ich heute bereits via Twitter nach einem solchem gesucht. Jedoch bislang ohne Erfolg. Retweets gab es zwar einige, für die ich mich auch an dieser Stelle natürlich ganz herzlich bedanken möchte. Ein WG-Zimmer ist bislang dennoch nicht in Sicht.

Da die Verwendung mehrerer Kanäle aber zumeist ein wenig besser wirkt, gibt es jetzt nun auch noch einen Blogbeitrag zu dem Thema. Und natürlich könnt ihr auch hier wieder bei der Suche helfen und selbstverständlich, bekommt ihr auch etwas für eure Hilfe. Continue reading

Mobilfunk: Man kann sich als Anbieter auch selber ein Bein stellen…

Eine Bekannte von mir hatte vor einige Monaten über Mobilcom-Debitel einen BASE-Vertrag mit Festnetzflatrate zu 10€ monatlich abgeschlossen.
Nun ergab sich bei ihr aber vor ein paar Tagen die Situation, dass sie die SIM-Karte in ein anderes Handy einlegen wollte, wobei die SIM-Karte beschädigt wurde. Da eine SIM-Karte nun eigentlich die Entnahme aus einem und das Einlegen in ein Handy problemlos überstehen sollte, ohne sich zu verformen, obwohl keinerlei Gewalteinwirkung stattfand, handelt es sich hier meines Erachtens nach um einen Materialfehler. Continue reading

Android Smartphones als Modem für den Laptop

Smartphones auf Androidbasis sind ja an und für sich wirklich eine tolle Sache. Jedoch kann aufgrund des kleinen Displays das surfen auch schnell mal zur Qual werden. Insbesondere halt dann, wenn man ständig hin und her scrollen muss, um auf normalen Webseiten zu navigieren.
Hier ist das Surfen mit einem Laptop oder Netbook dann schon deutlich angenehmer. Jedoch ist selbst in Großstädten nicht überall ein WLAN verfügbar, so dass man auch hier dann auf UMTS zurück greifen muss. Und genau hier sind alle, die ein auf Android basiertes Smartphone ihr eigen nennen, deutlich im Vorteil, denn sie können sich im Prinzip die Anschaffung eines UMTS-Sticks und einer zweiten SIM-Karte für ihren Laptop sparen. Hier reicht es völlig, die Internetverbindung des Handys mit dem Laptop zu teilen.
Besitzer eines Androidsmartphones von HTC und Linuxnutzer haben es besonders einfach. Allen Besitzern eines Androidsmartphones anderer Herrsteller hilft hingegen die in diesem Artikel beschriebene App weiter. Aber auch für Nutzer älterer HTC Geräte, kann diese App notwendig sein.

Bei den neueren, per HTC Sense angepasten Android Smartphones von HTC ist das Internet tethering hingegen standardmäßig vorhanden und funktioniert out of the box. So auch bei meinem HTC Tattoo.
Einfach mit dem Smartphone ins Internet gehen, das Smartphone via USB-Kabel mit dem Laptop verbinden und auf Internet teilen klicken. Fertig.
Jedenfalls unter Linux. Continue reading