Vorgestern konnte ich mich dann auch endlich mal bei Google+ anmelden und mir selber einmal in aller Ruhe anschauen, was da in letzter Zeit eigentlich in den Medien, vor allem aber auf Twitter so gehypt wurde. Continue reading
Category Archives: PC
Test: DVB-T unter Linux
Für meinen Laptop habe ich mir vor kurzen diesen DVB-T Stick von Digittrade gekauft.
Hierbei gab die Tatsache den Ausschlag, dass der Hersteller bereits auf der Verpackung eine Linuxunterstützung ausweist.
Und in der Tat, konnte der Stick bereits beim Auspacken überzeugen. Auf der CD findet sich eine ganze Linuxabteilung mit Installationsskripten für die gängigen Distributionen. Diese funktionieren heute allerdings alle nicht mehr, da sie, aus dem Jahr 2007 stammend heute natürlich völlig veraltet sind. Continue reading
Wieder online. Wenn auch nur vorübergehend…
Da ich nun, zumindest für ein paar Tage wieder Internet habe, möchte ich die Gelegenheit kurz nutzen, um euch und allen, die sich gewundert haben, wieso ich in ihren Blogs nicht mehr kommentiere, wieso es hier so ruhige geworden ist, oder aber auch, wieso von mir auf Twitter nichts mehr zu hören war, zu erklären wieso, weshalb, warum.
Die Kurzform: Ich hatte 2 Wochen lang kein Internet.
Dazu gekommen ist es dadurch, dass ich mich in meiner neuen Wohnung gegen einen stationären Internetanschluß entschieden habe. In der Verbindung aus Android basiertem Smartphone und Laptop hat dies für mich keinen Sinn gemacht. Vielmehr habe ich es hier vorgezogen, für mein HTC Tattoo eine Datenflatrate zu buchen und dieses dann als UMTS-Modem für meinen Laptop zu nutzen. Im Prinzip war das ja auch die perfekte Lösung. UMTS in der Ausbaustufe HSDPA ist für meine Zwecke schnell genug und überall verfügbar. Da ich viel unterwegs bin also eine perfekte Lösung, die zudem den Chamre hat, dass ich mit einer Datenflatrate meine Internetnutzung auf dem Smartphone und am Laptop abgegolten habe und auch nur eine SIM-Karte benötige.
Blöd war es dann jedoch, als ich am 2. Weihnachtsfeiertag einen Touchsreenschaden hatte, und das Gerät ständig selber Eingaben vorgenommen hat, wodurch es unbenutzbar wurde. Continue reading
Zwei Jahre Twitter
Heute vor 2 Jahren habe ich meinen Account auf Twitter eröffnet, nachdem zuvor der Nachtlagerist mich bequatscht hatte, mich doch auch einmal da anzumelden. Und da er zuvor schon mit dem Bloggen Recht hatte, wußte ich nichts, was dagegen sprach. Also habe ich mich kurzentschloßen angemeldet und mich umgesehen.
Anfangs konnte ich ehrlich gesagt mit Twitter nicht viel anfangen. Mir erschien das alles doch irgendwie ein wenig nutzlos und ich fragte mich, was es bringen soll, eine SMS Microblogging zu nennen und sie gebührenfrei an einen unbestimmten Empfängerkreis zu verschicken.
da ich aber dazu neige, Dinge erst einmal genauer zu betrachten und sie auszuprobieren, bevor ich sie ablehne probierte ich einfach mal ein wenig rum und versuchte die Gepflogenheiten auf Twitter zu erlernen.
Und naja, meine anfängliche Skepsis wich sehr sehr schnell einer echten Begeisterung. Sonst wäre ich ja wohl auch kaum schon 2 Jahre dabei. Continue reading
Tweetdeck: Nun auch für Chrome/Chromium
Als Linuxnutzer fehlte es mir bislang durchaus an brauchbaren Twitterclients. Zwar gab es den einen oder anderen, die dann in der Regel sogar OpenSource waren, aber diesen fehlte in der Regel dann immer irgendetwas an Funktionalität, so dass ich mich dann zumeist doch mit der Homepage von Twitter zufrieden gegeben habe. Seit der Einführung von NewTwitter hatte diese ja sogar einiges an Funktionalität zu bieten. Mit einem guten Twitterclient kann sie aber nach wie vor nicht mithalten und nervt sie doch des öfteren durch lange Ladezeiten und vor allem durch die Tatsache, dass einem der Failwhale regelmäßig einen Besuch abstattet.
Tweetdeck, welches leider ClosedSource ist, bot sich im Prinzip als Lösung an, wenn man denn bereit ist, sein Linuxsystem durch ein wenige ClosedSource zu verunreinigen. Das eigentliche Problem bestand hier aber darin, dass Tweetdeck bislang Adobe Air benötigte, wodurch die Anwendung einen deutlichen Overload hatte und für meinen Geschmack einfach viel zu viel Arbeitsspeicher gefressen hat. Erschwerend kam hinzu, dass sich die Installation von Adobe Air unter openSUSE zumeist als ziemliche Frickelei erwies, so dass ich auch schon gar keine Lust hatte, dies meinen armen Nerven an zu tuen.
Auf meinen HTC Tattoo benutzte ich aber nun schon unter Android seit einiger Zeit die TweetdeckApp und war insofern recht erfreut, als ich heute durch die entsprechenden Tweets von TiiaAurora darauf aufmerksam wurde, dass es mittlerweile nun auf Tweetdeck für Chrome/Chromium gibt. Hierbei handelt es sich um eine App für Chrome, die man hier kostenlos herunterladen kann. Die App selbst läuft dann in einem Tapp.
Ich für meinen Teil kann sagen, dass bislang alles zu meiner Zufriedenheit funktioniert und ich vollauf begeistert bin.
Zum Abschluß noch ein kleiner Scrrenshot:

Oh, Gowalla gibt es nun auch ohne Bug
Nachdem der Market für Android bei mir nach einem Zurückstellen auf Werkszustand ja wieder funktioniert, konnte ich auch die aktuelle Version der Gowalla-App für Android installieren.
Und zu meiner eigenen Überraschung, hatte diese erstmals unter Android 1.6 keinen Bug mehr, so dass ich nun doch tatsächlich Items über die App in den Vault legen kann. Die Ersatzprozedur, nach einem Tag mit Gowalla den heimischen Rechner zu starten, Gowalla aufzurufen und meine Items über die Homepage meiner Sammlung hinzu zu fügen entfällt somit nun. Dieser Workaround war letztlich zwar auch durchaus praktikabel, vor allem aber war er einfach nur extremst nervig.
Insofern bin ich einfach nur froh, dass die Probleme unter Android 1.6 nun behoben sind. Etwas, das mit Sicherheit dazu führen wird, dass ich Gowalla nun noch öfter benutzen werde als bisher, dafür aber deren reguläre Homepage deutlich seltener aufsuchen werde…
In diesem Sinne: Go out with Gowalla…
Fotogrußkarten online bestellen und gestalten bei ExtraFilm.de
[Trigami-Review]
Da es ja nun langsam auf Weihnachten zugeht und ich nicht wieder einfach nur die üblichen Massenkarten von der Stange verschenken wollte, habe ich einmal ein paar Fotogrußkarten von ExtraFilm.de bestellt.
Dabei hat mich vom ExtraFilm Fotoservice vor allem der einfache und unkomplizierte Bestellvorgang überzeugen können.
Denn wie man im nachfolgendem Video sieht, entfällt bei ExtraFilm.de die bei Konkurrenten sonst oftmals notwendige Installation einer speziellen Software, die dann zumeist nur für Windows verfügbar ist.
In eigener Sache: Liebe Spammer…
Eigentlich hatte ich mir ja fest vorgenommen, es mit der mir auch sonst so eigenen stoischen Gelassenheit zu ertragen. Aber nun platzt mir dann doch einmal der Kragen. Sprich es muss dann nun doch einfach einmal raus.
Also für all die lieben Menschen, die sich die Mühe machen, meinen Blog mit teilweise bis zu 350 (!!!) Spamkommentare pro Tag zu überziehen:
Ich bin 27. Ich stehe also mitten in der Blüte meiner sexuellen Leistungsfähigkeit. Für Viagra habe ich insofern genauso wenig Verwendung wie meine Leser.
Auch leide ich nicht unter wesentlichen Minderwertigkeitskomplexen, so dass ich auch für ihre sicherlich tollen Penispumpen oder die anderen Methoden der Schwanzverlängerung keine Verwendung habe.
Auf Schwulenpornos steh ich nicht und mit Lesbenpornos bin ich bereits überversorgt.
Linksammlungen stelle ich mir bei Bedarf selbst zusammen und mein Googleranking erreiche ich bereits durch Qualität.
Geld verdienen im Internet schaffe ich auch selber ohne eure tollen Anleitungen, an denen letztlich nur ihr verdient.
Wenn ich mal krank sein sollte und Medikamente benötige habe ich bereits sowohl einen Arzt als auch einen Apotheker meines Vertrauens.
Und auch ins Casino gehe ich weder off- noch online.
Und auch wenn ich mich normalerweise über Grüße freue: Wenn der Fritz aus Wien noch einmal grüßt fahre ich nach Wien und hau ihm aufs Maul…
Und für alle, die nun noch immer ihre zweifelhaften Produkte in den Kommentaren bewerben wollen: Oben rechts gibt es mein PayPalKonto. Gegen Vorauskasse von 500 Euro je 30 Tage gebe ich euch gerne diese kostbaren Werbeflächen…
Und für alle Anderen gilt natürlich, dass echte Kommentare jederzeit sehr sehr gerne gesehen sind. Sind Sie doch das Brot eines jeden Bloggers.
Sorry, aber das musste jetzt hier einfach mal raus.
Android Smartphones als Modem für den Laptop
Smartphones auf Androidbasis sind ja an und für sich wirklich eine tolle Sache. Jedoch kann aufgrund des kleinen Displays das surfen auch schnell mal zur Qual werden. Insbesondere halt dann, wenn man ständig hin und her scrollen muss, um auf normalen Webseiten zu navigieren.
Hier ist das Surfen mit einem Laptop oder Netbook dann schon deutlich angenehmer. Jedoch ist selbst in Großstädten nicht überall ein WLAN verfügbar, so dass man auch hier dann auf UMTS zurück greifen muss. Und genau hier sind alle, die ein auf Android basiertes Smartphone ihr eigen nennen, deutlich im Vorteil, denn sie können sich im Prinzip die Anschaffung eines UMTS-Sticks und einer zweiten SIM-Karte für ihren Laptop sparen. Hier reicht es völlig, die Internetverbindung des Handys mit dem Laptop zu teilen.
Besitzer eines Androidsmartphones von HTC und Linuxnutzer haben es besonders einfach. Allen Besitzern eines Androidsmartphones anderer Herrsteller hilft hingegen die in diesem Artikel beschriebene App weiter. Aber auch für Nutzer älterer HTC Geräte, kann diese App notwendig sein.
Bei den neueren, per HTC Sense angepasten Android Smartphones von HTC ist das Internet tethering hingegen standardmäßig vorhanden und funktioniert out of the box. So auch bei meinem HTC Tattoo.
Einfach mit dem Smartphone ins Internet gehen, das Smartphone via USB-Kabel mit dem Laptop verbinden und auf Internet teilen klicken. Fertig.
Jedenfalls unter Linux. Continue reading
Sintel: Mit Blender erstellter OpenMovie
Zwar ist es schon eine kleine Weile her, dass der Film Sintel als dritter und derzeit neuester OpenMovie veröffentlicht wurde.
Genauso wie seine beiden Vorgänger Elephants Dream und Big Buck Bunny ist auch Sintel wieder mit Blender erstellt worden und erfüllt seinen Zweck zu zeigen, was heutzutage alles mit Open Source Software möglich ist auf wunderbare Weise.
Aber überzeugt euch einfach selbst: