Linux: Das Münchener Limux-Projekt ist wohl ein voller Erfolg

Zugegeben, der letzte Artikel in meinem Blog, der sich mit Linux und/oder OpenSource befasst hat, ist schon eine ganze Weile her. Hatte doch das Thema Fotografie hier aus verschiedenen Gründen immer mehr Raum gefasst. Ganz von meiner Bildfläche ist das Thema Linux jedoch nie verschwunden. Wie auch, bin ich doch seit Jahren bereits glücklicher Linx Endanwender, der auch nie wieder auf die Idee käme, ein MS Windows zu installieren.

Insofern soll es hier nun auch mal wieder einen kleinen Artikel zum Thema Linux geben. So meldete nämlich das Linuxmagazin bereits am 28.03., dass das Münchener Limux Projekt wohl ein voller Erfolg ist. Continue reading

Persönliches: Und die Content-Mafia ist tatsächlich immer noch ständig am rumheulen

Das Thema Urheberrecht im Digitalen Zeitalter und auch das Thema Kopierschutz sind sehr leidige Themen, zu denen an anderen Stellen schon mehr als genug geschrieben wurde. Insofern möchte ich hier nun auch gar keine Abhandlung zu dem Thema verfassen. Vielmehr muss gerade mal akuter Frust raus und irgendwo hin. Insofern bietet es sich durchaus an, einen kleinen (bösen) Artikel hier zu verfassen, bevor ich nachher auf der Straße dem nächst besten, der mir über den Weg läuft grundlos eine scheuer…

Ich mein, es tut mir ja leid liebe Content-Mafia, aber wenn ich eine DVD kaufe, dann ist es sicherlich toll, das die Hülle ein hübsches Cover hat, die Rückseite der DVD wunderbar silbern glänzt und die Hülle an sich aus sicherlich absolut hochwertigem Plastik besteht. Aber dafür kaufe ich eine DVD nicht. Wenn ich eine DVD kaufe, dann will ich den Film auf ihr verdammt nochmal sehen. Continue reading

Persönliches: Auf Wiedersehen HTC Desire HD. Die Zeit mit dir war schön

Bislang hatte ich ja das Desire HD von HTC. Leider hat dieses nun einen Wasserschaden inklusive Kurzschluss erlitten. Tot. Ende aus Micky Maus. R.I.P.

Ich habe mich schwarz geärgert. Zumal Wasserschaden eben nicht von der Garantie abgedeckt wird. Dies bedeutet nun letztlich das ich mich nun erst einmal mit der Versicherung rumärgern darf.
Insofern habe ich hier halt nun erstmal nen Klumpen Elektroschrott rumliegen, für den ich vor einem Jahr mal 430€ hingeblättert habe. Eigentlich hätte sich diese Investition erst noch weiter auszahlen sollen. Hat sie nun nicht.

Ich verliere ein über alles geliebtes Smartphone und das Herzstück meiner gesamten Kommunikation. Continue reading

Android: Mit dem HTC Desire HD Screenshot ohne zusätzliche App und/oder Root-Rechte erstellen

Wenn man so wie ich Besitzer des Desire HD
von HTC ist, konnte man sich in der Vergangenheit durchaus schon mal dadrüber ärgern, das man von Werk aus keine Screenshots erstellen konnte. Insbesondere wenn man so wie ich bloggt und auf Twitter recht aktiv ist, war das durchaus ärgerlich.

In der Vergangenheit bestand der einzige Weg darin, das Gerät zu rooten (mit den bekannten Konsequenzen für die Gewährleistung) und eine zusätzliche App über den Google Market (inzwischen ja Google Play) zu installieren.
Allerdings hat HTC inzwischen ja für das Desire HD
das Update auf Android 2.3.5 mit HTC Sense 3.0 ausgerollt. Und auch wenn HTC bei dem Ausrollen dieses Updates dann doch anfangs recht gemächlich zugange war, dürften inzwischen auch alle Geräte dieses Update erhalten haben. Continue reading

DVB-T unter Linux mit Kaffeine. Auch mehrere Sender zeitgleich aufnehmen geht

Wenn man als Linuxanwender DVB-T nutzen möchte, ist das zu KDE gehörende Kaffeine mehr oder weniger das Programm der Wahl, da es eigentlich alle benötigten Funktionen bietet. Man kann damit die empfangbaren Sender sehen, den Vollbildmodus (Taste ‘F’) nutzen und auch die Sender aufnehmen. Bei der Aufnahme hat man zudem die Möglichkeit, entweder eine Sofortaufnahme zu starten oder die Aufnahme zeitgesteuert zu planen. Continue reading

Test: DVB-T unter Linux

Für meinen Laptop habe ich mir vor kurzen diesen DVB-T Stick von Digittrade gekauft.

Hierbei gab die Tatsache den Ausschlag, dass der Hersteller bereits auf der Verpackung eine Linuxunterstützung ausweist.
Und in der Tat, konnte der Stick bereits beim Auspacken überzeugen. Auf der CD findet sich eine ganze Linuxabteilung mit Installationsskripten für die gängigen Distributionen. Diese funktionieren heute allerdings alle nicht mehr, da sie, aus dem Jahr 2007 stammend heute natürlich völlig veraltet sind. Continue reading

Tweetdeck: Nun auch für Chrome/Chromium

Als Linuxnutzer fehlte es mir bislang durchaus an brauchbaren Twitterclients. Zwar gab es den einen oder anderen, die dann in der Regel sogar OpenSource waren, aber diesen fehlte in der Regel dann immer irgendetwas an Funktionalität, so dass ich mich dann zumeist doch mit der Homepage von Twitter zufrieden gegeben habe. Seit der Einführung von NewTwitter hatte diese ja sogar einiges an Funktionalität zu bieten. Mit einem guten Twitterclient kann sie aber nach wie vor nicht mithalten und nervt sie doch des öfteren durch lange Ladezeiten und vor allem durch die Tatsache, dass einem der Failwhale regelmäßig einen Besuch abstattet.

Tweetdeck, welches leider ClosedSource ist, bot sich im Prinzip als Lösung an, wenn man denn bereit ist, sein Linuxsystem durch ein wenige ClosedSource zu verunreinigen. Das eigentliche Problem bestand hier aber darin, dass Tweetdeck bislang Adobe Air benötigte, wodurch die Anwendung einen deutlichen Overload hatte und für meinen Geschmack einfach viel zu viel Arbeitsspeicher gefressen hat. Erschwerend kam hinzu, dass sich die Installation von Adobe Air unter openSUSE zumeist als ziemliche Frickelei erwies, so dass ich auch schon gar keine Lust hatte, dies meinen armen Nerven an zu tuen.

Auf meinen HTC Tattoo benutzte ich aber nun schon unter Android seit einiger Zeit die TweetdeckApp und war insofern recht erfreut, als ich heute durch die entsprechenden Tweets von TiiaAurora darauf aufmerksam wurde, dass es mittlerweile nun auf Tweetdeck für Chrome/Chromium gibt. Hierbei handelt es sich um eine App für Chrome, die man hier kostenlos herunterladen kann. Die App selbst läuft dann in einem Tapp.

Ich für meinen Teil kann sagen, dass bislang alles zu meiner Zufriedenheit funktioniert und ich vollauf begeistert bin.
Zum Abschluß noch ein kleiner Scrrenshot:

Fotogrußkarten online bestellen und gestalten bei ExtraFilm.de

[Trigami-Review]
Da es ja nun langsam auf Weihnachten zugeht und ich nicht wieder einfach nur die üblichen Massenkarten von der Stange verschenken wollte, habe ich einmal ein paar Fotogrußkarten von ExtraFilm.de bestellt.
Dabei hat mich vom ExtraFilm Fotoservice vor allem der einfache und unkomplizierte Bestellvorgang überzeugen können.
Denn wie man im nachfolgendem Video sieht, entfällt bei ExtraFilm.de die bei Konkurrenten sonst oftmals notwendige Installation einer speziellen Software, die dann zumeist nur für Windows verfügbar ist.


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Android Smartphones als Modem für den Laptop

Smartphones auf Androidbasis sind ja an und für sich wirklich eine tolle Sache. Jedoch kann aufgrund des kleinen Displays das surfen auch schnell mal zur Qual werden. Insbesondere halt dann, wenn man ständig hin und her scrollen muss, um auf normalen Webseiten zu navigieren.
Hier ist das Surfen mit einem Laptop oder Netbook dann schon deutlich angenehmer. Jedoch ist selbst in Großstädten nicht überall ein WLAN verfügbar, so dass man auch hier dann auf UMTS zurück greifen muss. Und genau hier sind alle, die ein auf Android basiertes Smartphone ihr eigen nennen, deutlich im Vorteil, denn sie können sich im Prinzip die Anschaffung eines UMTS-Sticks und einer zweiten SIM-Karte für ihren Laptop sparen. Hier reicht es völlig, die Internetverbindung des Handys mit dem Laptop zu teilen.
Besitzer eines Androidsmartphones von HTC und Linuxnutzer haben es besonders einfach. Allen Besitzern eines Androidsmartphones anderer Herrsteller hilft hingegen die in diesem Artikel beschriebene App weiter. Aber auch für Nutzer älterer HTC Geräte, kann diese App notwendig sein.

Bei den neueren, per HTC Sense angepasten Android Smartphones von HTC ist das Internet tethering hingegen standardmäßig vorhanden und funktioniert out of the box. So auch bei meinem HTC Tattoo.
Einfach mit dem Smartphone ins Internet gehen, das Smartphone via USB-Kabel mit dem Laptop verbinden und auf Internet teilen klicken. Fertig.
Jedenfalls unter Linux. Continue reading

Sintel: Mit Blender erstellter OpenMovie

Zwar ist es schon eine kleine Weile her, dass der Film Sintel als dritter und derzeit neuester OpenMovie veröffentlicht wurde.

Genauso wie seine beiden Vorgänger Elephants Dream und Big Buck Bunny ist auch Sintel wieder mit Blender erstellt worden und erfüllt seinen Zweck zu zeigen, was heutzutage alles mit Open Source Software möglich ist auf wunderbare Weise.
Aber überzeugt euch einfach selbst: