Wieder online. Wenn auch nur vorübergehend…

Da ich nun, zumindest für ein paar Tage wieder Internet habe, möchte ich die Gelegenheit kurz nutzen, um euch und allen, die sich gewundert haben, wieso ich in ihren Blogs nicht mehr kommentiere, wieso es hier so ruhige geworden ist, oder aber auch, wieso von mir auf Twitter nichts mehr zu hören war, zu erklären wieso, weshalb, warum.

Die Kurzform: Ich hatte 2 Wochen lang kein Internet.

Dazu gekommen ist es dadurch, dass ich mich in meiner neuen Wohnung gegen einen stationären Internetanschluß entschieden habe. In der Verbindung aus Android basiertem Smartphone und Laptop hat dies für mich keinen Sinn gemacht. Vielmehr habe ich es hier vorgezogen, für mein HTC Tattoo eine Datenflatrate zu buchen und dieses dann als UMTS-Modem für meinen Laptop zu nutzen. Im Prinzip war das ja auch die perfekte Lösung. UMTS in der Ausbaustufe HSDPA ist für meine Zwecke schnell genug und überall verfügbar. Da ich viel unterwegs bin also eine perfekte Lösung, die zudem den Chamre hat, dass ich mit einer Datenflatrate meine Internetnutzung auf dem Smartphone und am Laptop abgegolten habe und auch nur eine SIM-Karte benötige.
Blöd war es dann jedoch, als ich am 2. Weihnachtsfeiertag einen Touchsreenschaden hatte, und das Gerät ständig selber Eingaben vorgenommen hat, wodurch es unbenutzbar wurde. Continue reading

Oh, Gowalla gibt es nun auch ohne Bug

Nachdem der Market für Android bei mir nach einem Zurückstellen auf Werkszustand ja wieder funktioniert, konnte ich auch die aktuelle Version der Gowalla-App für Android installieren.

Und zu meiner eigenen Überraschung, hatte diese erstmals unter Android 1.6 keinen Bug mehr, so dass ich nun doch tatsächlich Items über die App in den Vault legen kann. Die Ersatzprozedur, nach einem Tag mit Gowalla den heimischen Rechner zu starten, Gowalla aufzurufen und meine Items über die Homepage meiner Sammlung hinzu zu fügen entfällt somit nun. Dieser Workaround war letztlich zwar auch durchaus praktikabel, vor allem aber war er einfach nur extremst nervig.

Insofern bin ich einfach nur froh, dass die Probleme unter Android 1.6 nun behoben sind. Etwas, das mit Sicherheit dazu führen wird, dass ich Gowalla nun noch öfter benutzen werde als bisher, dafür aber deren reguläre Homepage deutlich seltener aufsuchen werde…

In diesem Sinne: Go out with Gowalla… ;-)

Market für Android funktioniert wieder

Zuletzt hat bei mir ja der Market für Android gestreikt und mich ordentlich Nerven gekostet. Ich konnte schlicht weg keine Updates mehr installieren und auch keine neuen Apps herunterladen, da jeglicher Download konsequent fehlschlug.
Dabei habe ich mir zunächst nicht viel gedacht, da mehrere Nutzer zu dieser Zeit mit Problemen mit dem Market zu kämpfen hatten.
Nachdem der Market bei mir jedoch auch nach über einer Woche noch nicht funktionierte wurde es mir ein wenig zu bunt, zumal mir langsam aber sicher auch die Geduld ausging. Problematisch war dabei für mich vor allem, dass sich der Grund für die Probleme mit dem, Market nicht genau benennen lies, da sich die Problematik bei den meisten Betroffenen in jeweils anderer Art und Weise verhielt.
Da eine ähnliche Problematik im August schon einmal aufgetreten war, bei der das Problem wohl die deutschen @googlemail.com statt der sonst üblichen @gmail.com Adressen waren, hatte ich so langsam auch meine Googlemailadresse als Problemverursacher in Verdacht. Continue reading

Android: Market macht Probleme und kostet mich unnötig Nerven

Der Market für Android macht in den letzten Tagen mal wieder Ärger und führt somit dazu, dass ich ein paar meiner Nerven verliere.
Es macht schlichtweg keinen Spaß, wen man weder neue Anwendungen, noch Updates installieren kann, da bereits der Download jedes Mal fehlschlägt. Sowas nervt einfah nur. Und irgendwie ist es da auch nur ein schwacher Trost, dass diese Probleme regelmäßig auftreten und auch dieses Mal etliche andere Benutzer ebenfalls betroffen sind.

Das einzige was mich hier ein klein wenig tröstet ist die Tatsache, dass einige Benutzer seit gestern Abend wieder in der Lage sind, normal auf den Market zu zugreifen. Insofern hoffe ich jetzt einfach mal, dass es nicht mehr allzulange dauern wird, bis der Market auch für mich wieder normal funktioniert und ich endlich wieder meine Apps mit den vorhandenen Updates versorgen kann.
Davon ab, wäre es natürlich auch mal schön, wenn Google die Probleme mit dem Market endlich einmal dauerhaft in den Griff bekommen würde…

Update(04.11. 15:22): Der Market funktioniert für mich nach wie vor nicht. Leider.
Bei machen funktioniert er wohl wieder ganz normal, bei anderen hilft es hartnäckig zu sein (einfach den Download drei oder vier Mal probieren, bis es dann am Ende klappt) und wieder andere können den Market zwar nicht via UMTS, zumindest jedoch via WLAN nutzen. Nur bei mir bringt dies leider alles nichts. Mir bleibt wohl wirklich nur noch abzuwarten und Tee zu trinken…

Update 2 (09.11. 00:03): Bis jetzt hat sich für mich an der Situation immer noch nichts geändert, außer das sich meine Geduld natürlich langsam ihrem Ende zuneigt. Gedenkt Google eigentlich die Probleme mit dem Market noch zu meinen Lebzeiten zu lösen???

Update 3 (11.11. 11:43): Seit gestern Abend funktioniert der Market bei mir wieder. Jedoch mußte ich dafür leider mein Handy wieder auf den Werkszustand zurück setzen und alles nocheinmal neu einrichten… Für ausführliche Problemlösung siehe hier.

Das HTC Tattoo mit Android im Test

Bereits seit einiger Zeit habe ich ja nun shon das HTC Tattooso dass ich euch nun einmal von meinen Erfahrunge mit dem Smartphone berichten möchte.

Eine detailierte Auflistung der technischen Daten findet ihr hier. Ich möchte mich an dieser Stelle nu naber einmal darauf beschränken, fest zu stellen, dass der 528Mhz Prozessor zumeist erfreulich schnell reagiert und man oftmals gar nicht merkt, dass der Prozessor des HTC Tattoofür heutige Standards eigentlich ein wenig schach auf der Brust ist. Lediglich manchmal dauert das Starten einer App etwas länger. Jedoch ist es mir bislang noch nicht gelungen herauszufinden, unter welchen Umstaänden dies der Fall ist, da es immer wieder andere Apps sind und die etwas längeren Startzeiten sich auch nicht verlässlich reproduzieren lassen.

Aber wie gesagt, normalerweise geht der Prozessor erfreulich schnell zu werke. Lediglich beim Booten merkt man dann doch deutlich, dass a der Prozessor schwach ist und b auch der Arbeitsspeicher nicht der größte ist. Denn beim Einschalten geht das HTC Tattooin der Tat erstaunlich gemächlich zu Werke. Diesen Umstand finde ich jetzt persönlich aber nicht allzu tragisch, da ich normalerweise mein Smartphone nicht ständig ein und aus schalte. Continue reading

Android Smartphones als Modem für den Laptop

Smartphones auf Androidbasis sind ja an und für sich wirklich eine tolle Sache. Jedoch kann aufgrund des kleinen Displays das surfen auch schnell mal zur Qual werden. Insbesondere halt dann, wenn man ständig hin und her scrollen muss, um auf normalen Webseiten zu navigieren.
Hier ist das Surfen mit einem Laptop oder Netbook dann schon deutlich angenehmer. Jedoch ist selbst in Großstädten nicht überall ein WLAN verfügbar, so dass man auch hier dann auf UMTS zurück greifen muss. Und genau hier sind alle, die ein auf Android basiertes Smartphone ihr eigen nennen, deutlich im Vorteil, denn sie können sich im Prinzip die Anschaffung eines UMTS-Sticks und einer zweiten SIM-Karte für ihren Laptop sparen. Hier reicht es völlig, die Internetverbindung des Handys mit dem Laptop zu teilen.
Besitzer eines Androidsmartphones von HTC und Linuxnutzer haben es besonders einfach. Allen Besitzern eines Androidsmartphones anderer Herrsteller hilft hingegen die in diesem Artikel beschriebene App weiter. Aber auch für Nutzer älterer HTC Geräte, kann diese App notwendig sein.

Bei den neueren, per HTC Sense angepasten Android Smartphones von HTC ist das Internet tethering hingegen standardmäßig vorhanden und funktioniert out of the box. So auch bei meinem HTC Tattoo.
Einfach mit dem Smartphone ins Internet gehen, das Smartphone via USB-Kabel mit dem Laptop verbinden und auf Internet teilen klicken. Fertig.
Jedenfalls unter Linux. Continue reading

Android: Meine Apps auf dem HTC Tattoo. Welche fehlen mir eigentlich noch???

Mein HTC Tattoo hab ich nun ja schon seit etwas mehr als 2 Monaten und habe in der Zeit auch schon so einige Apps ausprobiert. Schließlich sind es ja gerade die Apps, die den Reiz eines Smartphones ausmachen. Sei es nun auf dem iPhone, oder eben auf einem Android basiertem Handy.

Bei diesem lustigen Apps ausprobieren hab ich so manche App dabei gehabt, die schon fast noch schneller deinstalliert war, als sie runtergelanden und installiert war. Aber einige andere haben sich richtig gehend festgesetzt.
Insofern habe ich mir jetzt mal gedacht, dass ich euch hier eine kleine (sortierte) Auflistung meiner Apps gebe und diese dann auch jeweils mit ein paar Hinweisen versehe. Continue reading

Tweetdeck für Android: Ich habe nun erstmal den Twitterclient meiner Wahl gefunden

An und für sich bin ich ja niemand, der übermäßig Gebrauch von Twitterclients macht. Am heimischen Rechner reicht mir eigentlich die normale Twitterseite. Allenfalls kommt bei mir dann nochmal Choqok unter KDE zum Einsatz, wobei dem Client im Vergleich zum NewTwitter dann doch einige Funktionen abgehen. Ein netter Client ist es dennoch.

Doch von dieser grundsätzlichen Haltung einmal abgesehen, stellt sich die Situation auf meinem Android Handy Smartphone natürlich gleich ganz anders da. Die mobile Twitterseite ist ja ganz nett, aber zum ernsthaften Twittern nicht wirklich zu gebrauchen. Also bleibt einem eigentlich nur übrig, sich einen TwitterClient zu nehmen.
Und hier war bei meinem HTC Tattoo nunmal HTC Peep von Anfang an dabei, weshalb ich auch zunächst lange Zeit mit diesem Twitterclient getwittert habe, wenn ich unterwegs war. Allerdings bin ich bei diesem Client immer mehr an dessen Grenzen gestoßen, je intensiver ich ihn genutzt habe. Also mußte nun doch mal eine Alternative her. Continue reading

In eigener Sache: Dieser Blog ist nun auch mobil benutzbar

Seit ein paar Monaten habe ich mit dem HTC Tattoo ja selbst ein Android basiertes Handy und habe insofern nun auch die mir gelegentlich vorgetragenen Probleme, dass der Blog übers Handy bzw. Smartphone nicht lesbar ist selber nachvollziehen können.

In der Tat war die Darstellung des Blogs auf dem Smartphone ziemlich mies und defacto in einem unbrauchbarem Zustand, da man 1. stark vergrößern musste um überhaupt etwas entziffern zu können und 2. aufgrund der Darstellungsfehler von oben nach unten anstatt von links nach rechts lesen musste. Somit war dies eine absolute Zumutung und gerade in Anbetracht der Tatsache, dass Smartphones immer größere Verbreitung finden, aber auch die Leute ohne Smartphone durchaus mal das Internet vom Handy aus benutzen, konnte dieser Zustand so nicht bleiben. Continue reading

Liegt das Web im Sterben?

Das Magazin Wired hat einen sehr interessanten Artikel geschrieben, der nun auch hier von Spiegel Online aufgegriffen wurde, in dem die Autoren das Web für tot erklären und letztlich zu der Folgerung kommen, dass das Internet künftig noch stärker als bisher im Korset der “Matrix des Kapitalismus” leben würde.

Eine durchaus schlüssige und zugleich zutiefst erschreckende Vision, bei der wie so oft wieder einmal nur gelten kann “wehret den Anfängen”!!!
Denn wenn man sich heute einmal umsieht, dann ist es in der Tat so, dass man das Internet im immer stärkeren Maße über die Apps vom iPhone, dem Androidhandy oder dem Blackberry nutzt. Oder aber, man verbringt einfach seine Zeit in relativ geschloßenen Systemen, wie Facebook.

Der Endverbraucher wird also wieder zum bequemen Konsumenten und verlässt in immer stärkerem Maße die Rolle des Aktiven. Des Nutzers, der aktiv sucht, oder aber gleich des Kreativen, der das Internet, pardon das Web aktiv mitgestaltet. Kurz: In dem Maße, wie der Browser gegenüber den Apps an Bedeutung verliert, schwinden die Freiheiten des Internets, die die Grundlage des so erfolgreichen Webs bilden und wird das Internet immer stärker kommerzialisierbar und dabei auch kontrollierbar.

Doch was bedeutet das nun? Continue reading