<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: Fotografie: Die Drittel-Regel als Hilfe für bessere Fotos</title>
	<atom:link href="http://www.bjoern-kraus.de/2009/11/02/fotografie-die-drittel-regel-als-hilfe-fur-bessere-fotos/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.bjoern-kraus.de/2009/11/02/fotografie-die-drittel-regel-als-hilfe-fur-bessere-fotos/</link>
	<description>Just another WordPress site</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 14:25:26 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>By: Sam</title>
		<link>http://www.bjoern-kraus.de/2009/11/02/fotografie-die-drittel-regel-als-hilfe-fur-bessere-fotos/#comment-123</link>
		<dc:creator>Sam</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 13:58:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bjoern-kraus.de/?p=608#comment-123</guid>
		<description>Hallo Björn,

was dich stört, wie du schreibst, sind Bilder, wo das Motiv platt zentral in die Bildmitte gesetzt wurde.
Was mich stört, ist, sich auf die vier Punkte zu beschränken, die aus einer Aufteilung in Drittel entstehen (um dann aber wieder einzuschränken, dass man die ja sooo genau auch wieder nicht treffen muss - Also ist die Drittel-Regel doch eher eine Halb- bis Viertel-Regel?).

Und warum nicht ganz einfach, und vor allem viel korrekter:

&quot;Beim Fotografieren bitte
 das Motiv nicht immer platt in die Mitte&quot;

*Das* würde deutlich interessanteren Spielraum für Bilder liefern als eine Beschränkung auf Drittellinien.

Liebe Grüße,
Sam</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Björn,</p>
<p>was dich stört, wie du schreibst, sind Bilder, wo das Motiv platt zentral in die Bildmitte gesetzt wurde.<br />
Was mich stört, ist, sich auf die vier Punkte zu beschränken, die aus einer Aufteilung in Drittel entstehen (um dann aber wieder einzuschränken, dass man die ja sooo genau auch wieder nicht treffen muss &#8211; Also ist die Drittel-Regel doch eher eine Halb- bis Viertel-Regel?).</p>
<p>Und warum nicht ganz einfach, und vor allem viel korrekter:</p>
<p>&#8220;Beim Fotografieren bitte<br />
 das Motiv nicht immer platt in die Mitte&#8221;</p>
<p>*Das* würde deutlich interessanteren Spielraum für Bilder liefern als eine Beschränkung auf Drittellinien.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Sam</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Björn Kraus</title>
		<link>http://www.bjoern-kraus.de/2009/11/02/fotografie-die-drittel-regel-als-hilfe-fur-bessere-fotos/#comment-122</link>
		<dc:creator>Björn Kraus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 11:08:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bjoern-kraus.de/?p=608#comment-122</guid>
		<description>Hi Sam.

Erstmal Danke für deinen Kommentar. Und sicherlich hast du Recht: Keine Regel ohne Ausnahme und die Drittel-Regel ist sicherlich nicht der Weißheit letzter Schluß.

Goldener Schnitt is meist besser und vor allem hast du natürlich Recht: Das MOTIV und die BEABSICHTIGTE AUSSAGE geben die Bildaufteilung vor und nicht irgendeine Drittel-Regel.

Dennoch fand und finde ich, dass das Wissen um diese Regel zum Rüstzeug eines Fotografen gehören sollte und als ich diesen Artikel geschrieben habe, hatte ich gerade erst wieder massenhaft rotzenlangweilige Fotos gesehen, bei denen das Motiv in die Mitte gesetzt wurde, nur weil der Autofokus dort scharf stellt. Wo also das Motiv nach einem völlig andrem Bildaufbau geschrieben hat, wo dynamische Motive in eine statische Bildaufteilung gesetzt wurden etc.

Dennoch hast du natrülich Recht und liegt die letzte Entscheidung beim Fotografen in Abhängigkeit vom Motiv. Viele Fotos von Spiegelungen profitieren ja auch z.B. von einem mittigen Horizont....
Nur, eine bewußte bildgestalterische Entscheidung kann man nur treffen, wenn man die Möglichkeiten und die grundlegenden Regeln als Basis-Rüstzeug kennt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Sam.</p>
<p>Erstmal Danke für deinen Kommentar. Und sicherlich hast du Recht: Keine Regel ohne Ausnahme und die Drittel-Regel ist sicherlich nicht der Weißheit letzter Schluß.</p>
<p>Goldener Schnitt is meist besser und vor allem hast du natürlich Recht: Das MOTIV und die BEABSICHTIGTE AUSSAGE geben die Bildaufteilung vor und nicht irgendeine Drittel-Regel.</p>
<p>Dennoch fand und finde ich, dass das Wissen um diese Regel zum Rüstzeug eines Fotografen gehören sollte und als ich diesen Artikel geschrieben habe, hatte ich gerade erst wieder massenhaft rotzenlangweilige Fotos gesehen, bei denen das Motiv in die Mitte gesetzt wurde, nur weil der Autofokus dort scharf stellt. Wo also das Motiv nach einem völlig andrem Bildaufbau geschrieben hat, wo dynamische Motive in eine statische Bildaufteilung gesetzt wurden etc.</p>
<p>Dennoch hast du natrülich Recht und liegt die letzte Entscheidung beim Fotografen in Abhängigkeit vom Motiv. Viele Fotos von Spiegelungen profitieren ja auch z.B. von einem mittigen Horizont&#8230;.<br />
Nur, eine bewußte bildgestalterische Entscheidung kann man nur treffen, wenn man die Möglichkeiten und die grundlegenden Regeln als Basis-Rüstzeug kennt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Sam</title>
		<link>http://www.bjoern-kraus.de/2009/11/02/fotografie-die-drittel-regel-als-hilfe-fur-bessere-fotos/#comment-121</link>
		<dc:creator>Sam</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 May 2010 19:05:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bjoern-kraus.de/?p=608#comment-121</guid>
		<description>Die Drittel-&quot;Regel&quot; ist ja ein ganz netter Einstieg in die Gestaltung, aber wie jede Vereinfachung vergisst sie das wesentliche, macht eine Ausnahme zur Regel.
Das ist, als würde ich beim Kochen eine &quot;Honig-Regel&quot; einführen, nach der in jedes Gericht ein Teelöffel Honig muss, sonst ist es kein gutes Gericht.

Die Platzierung im Bild hat einen Einfluss auf die Bildwirkung. Zu empfehlen, einfach blind alles auf Drittel zu setzen, ohne nachzufragen, welche Wirkung der Fotograf eigentlich mit seinem Bild beabsichtigt, empfinde ich als zu stark vereinfacht.

Möchte man zum Beispiel ein Bild, das Ruhe ausstrahlt, dann kann die mittige Platzierung viel besser dafür geeignet sein, als ein Drittel. Den Horizont deutlich tiefer als auf ein Drittel zu legen käme vielen Landschaftsbildern zugute, und bei dem Wunsch nach starker Dynamik im Bild ist eine Drittelteilung des Bildes viel zu harmonisch, man verschenkt Möglichkeiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Drittel-&#8221;Regel&#8221; ist ja ein ganz netter Einstieg in die Gestaltung, aber wie jede Vereinfachung vergisst sie das wesentliche, macht eine Ausnahme zur Regel.<br />
Das ist, als würde ich beim Kochen eine &#8220;Honig-Regel&#8221; einführen, nach der in jedes Gericht ein Teelöffel Honig muss, sonst ist es kein gutes Gericht.</p>
<p>Die Platzierung im Bild hat einen Einfluss auf die Bildwirkung. Zu empfehlen, einfach blind alles auf Drittel zu setzen, ohne nachzufragen, welche Wirkung der Fotograf eigentlich mit seinem Bild beabsichtigt, empfinde ich als zu stark vereinfacht.</p>
<p>Möchte man zum Beispiel ein Bild, das Ruhe ausstrahlt, dann kann die mittige Platzierung viel besser dafür geeignet sein, als ein Drittel. Den Horizont deutlich tiefer als auf ein Drittel zu legen käme vielen Landschaftsbildern zugute, und bei dem Wunsch nach starker Dynamik im Bild ist eine Drittelteilung des Bildes viel zu harmonisch, man verschenkt Möglichkeiten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

