In den beiden, aufeinander aufbauenden, Folgen der ZDF-Sendung “Elektrischer Reporter”, die ich in diesem Beitrag zusammen getragen habe, befasst sich Marius Sixtus damit, wie das Urheberrecht überhaupt noch in die heutige Zeit passt und damit, welche Alternativen es mittlerweile gibt.
In dieser ersten Sendung befasster sich damit, wie die Medienindustrie versucht Kreativität zu ersticken, indem sie das Urheberrecht einspannt und Netznutzer zu “Piraten” macht. Er zeigt hierbei sehr schön auf, wie wenig das Urheberrecht überhaupt noch in das digitale Zeitalter passt, lässt aber wie immer auch die Gegenseite zu Wort kommen.
In diesem zweiten Beitrag geht es dann vom Schwerpunkt her um die Alternativen, die bereits existieren, oder aber zumindest zur Zeit existieren. Hier wird sehr schön gezeigt, wie ein alternativer Umgang mit “geistigem Eigentum” letztlich eigentlich allen nutzt und wie z.B. “Creative Commons” viel besser zu den Erfordernissen der modernen Welt passt.
Neben einer Diskussion über das Für und Wieder von Creative Commons, geht es in diesem Beitrag aber auch um den Vorschlag der “Kulturflatrate”, mit deren Hilfe die Entlohnung der Künstler auch im digitalem Zeitalter sichergestellt werden könnte, ohne fast jeden Internetnutzer zu einem Kriminellen zu machen.
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