Lichtet die Wirtschaftskrise den Blätterwald?

Olaf hat ja bereits vor einiger Zeit prognostiziert, dass es in der Wirtschaftskrise neben dem JPG-Magazin auch noch anderen Zeitschriften an den Kragen gehen wird.

Dieser Einschätzung kann ich mich eigentlich nur anschließen. Jedoch gehe ich davon aus, dass es nicht nur auf Foto-Zeitschriften begrenzt sein wird. Vielmehr gehe ich davon aus, dass es auch einige Linux-Zeitschriften erwischen wird. Viele sind ja einfach nur Sonderhefte von Computerzeitschriften, die sich ansonsten mit Windows befassen und insofern eh nicht mit einer überwältigenden Qualität überzeugen könnten. Diese Sonderausgaben, werden sich in Zeiten der Krise schlicht nicht mehr lohnen.

Hier werden vor allem die überleben können, die sich wirklich klar spezialisiert haben und das Segment auch wirklich konsequent und fundiert bedienen.
Insofern sehe ich hier gute Chancen für die Linux New Media AG, der ich sehr wohl zutraue, die Krise zu meistern. Vielleicht kommen hier ein oder zwei Preiserhöhungen auf die Leser zu und eventuell, wird der Erscheinungszyklus der EasyLinux weiter ausgedünnt, aber das dürfte es dann auch gewesen sein.

Davon ab, gehe ich hier auch davon aus, dass Blogs, die sich mit Linux befassen hier eine größere Bedeutung erhalten werden.

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One Comment

  • 1990huber wrote:

    Bei der ganzen Debatte über die Finanzkrise wird viel zuviel über Rettungspakete, Eindämmung der gröbsten Risiken und bessere Bankenaufsicht für die Zukunft geredet, statt erst mal die Wurzel des Übels zu ergründen und die wirklichen Betrüger ans Licht zu zerren!
    Dies war meiner Meinung nach der Grundstein für die Überwindung der großen Depession der USA in den 1930ern. Es gibt da ein interessantes Video über die Pecora-Kommission auf http://de.youtube.com/watch?v=xm7cp6H_viE , die man sich heute zum Vorbild nehmen sollte!

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