Kaum, dass ich heute den ersten Tag im neuem Jahr an der TU Dortmund bin, muss ich schon wieder feststellen, wie hochgeradig organisiert diese Hochschule doch ist.
Dieses Mal war es die H-Bahn, die mich zum Schmunzeln brachte.
Und zwar durfte ich heute bei meiner Fahrt vom Campus Süd zum Campus Nord einen Zettel bemerken, auf dem man als Fahrgast darüber informiert wurde, dass die H-Bahn in der Zeit vom Dienstag den 06.01. bis Freitag den 09.01. in der Zeit zwischen 09:00 und 12:00 zwischen den Haltestellen Eichlinghofen und Campus Nord nicht verkehre und stattdessen ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet werde.
Natürlich gab es keinerlei Hinweis darauf, weshalb die Bahn in dem genannten Zeitraum nicht verkehrt. Insofern kann ich hier nun spekulieren, gehe aber einmal von Wartungsarbeiten aus.
Was natürlich zweierlei Fragen aufwirft:
- Wieso arbeitet man nicht einfach ein oder zwei Tage am Stück, anstatt eine Woche lang immer drei Stunden pro Tag?
- Wieso hat man die Vorlesungsfreien Tage in den letzten 2 Wochen nicht für die notwendigen Arbeiten genutzt, anstatt jetzt ein unnötiges Hindernis und Ärgernis zu schaffen?
Aber nein, wie immer müssen solche Arbeiten ja im vollen Betrieb erledigt werden. Als wenn wir Studierenden nicht schon genug unter den zahlreichen, sich zum Teil bereits seit Jahren hinziehenden Umbauarbeiten leiden würden.
Aber nun gut. So kenn ich sie ja mittlerweile, meine TU, die die Technik allenfalls im Namen trägt.
Und das ich auch von den Verantwortlichen im ÖPNV nichts Anderes/Besseres gewöhnt bin, bedarf ja ohnehin keinerlei Erläuterung.
“So kenn ich sie ja mittlerweile, meine TU, die die Technik allenfalls im Namen trägt.”
Beste TU-Spruch des gesamten Studiums! Muahahaha!